20 Jahre Cole-Blog: Wozu ein normales Telefon?

GolfGerade umgezogen? In der Regel dauert es Wochen, bis die Telecom-Subunternehmer kommen und das neue Telefon installieren. Mit einem D-Netz-Gerät schieben Sie keinen Kommunikationsfrust. Ja, es kommt in letzter Zeit sogar immer häufiger vor, dass Leute, die selten zu Hause sind, ganz auf das herkömmliche Telefon verzichten. Das Mobil-Gerät funktioniert in Gegenden mit gutem D-Netz-Empfang genauso gut, besitzt einen eingebauten Anrufbeantworter und ist in mancher Hinsicht sogar besser als eine Geheimnummer: Sie können es nämlich einfach ausschalten!

 Keiner soll verloren gehen

Beim Fußballspiel, Open-air-Konzert oder Stadtteilfest verliert man sich schnell aus den Augen. „Wir treffen uns am Ausgang“ ist kein optimaler Anhaltspunkt. Wenn mehrere in der Gruppe mit Mobiltelefon ausgestattet sind, geht keiner mehr im Getümmel verloren. Immer mehr Ehepaare legen sich ein Zweit-Handy zu: Während sie Einkaufen geht, kann er sich im Pfeifenladen umsehen. Zwischendurch verabredet man per D-Netz einen Treffpunkt.

 


 

Aus: D-Netz-Knigge – ein Benimmführer für mobiles Telefonieren. Text: Tim Cole – Illustration: Cellnet/David Haldane – © 1994 by Motor-Presse Stuttgart


20 years of blogging.pngDieser Beitrag erschien ursprünglich am 2. Juli 1995 im Cole-Blog

Besuchen Sie auch meinen Meta-Blog auf czyslansky.net, schauen Sie sich meine Videos auf YouTube an oder diskutieren Sie mit mir auf Facebook.

Dieser Beitrag wurde unter 20 Jahre Cole-Blog, Mobilität abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen