6 Gründe, zum Schläger zu greifen

Golf ist ein ungeheuer populärer Sport. Man schätzt, dass weltweit mehr als 67 Millionen Menschen Golf spielen, vier Millionen von ihnen alleine in Europa. Aber warum tun sie das? Nun, es gibt eine Vielzahl guter Gründe. Wahrscheinlich hat jeder Golfer einen anderen. Suchen Sie sich am besten einen aus, der zu Ihnen passt:

1.    Golf lässt sich praktisch in jedem Alter spielen, vom Kleinkind bis zum Greis. In den deutschen Golfclubs nehmen mehr als 25.000 Kinder bis 14 Jahre aktiv am Jugendtraining teil. Und wer in hohem Alter nicht mehr zu Fuß über die Runden kommt, kann im Elektrokart seinem Ball hinterher fahren.

2.    Golf ist ein Sport für Männer und Frauen. Sie sollten nur am besten nicht miteinander verheiratet sein, sonst gibt es unweigerlich nach wenigen Löchern einen gewaltigen Ehekrach, weil sich beide gegenseitig ständig belehren.

3.    Golf kann jeder spielen, egal wie viel er verdient. Es gibt inzwischen auch in Oberbayern öffentliche Golfplätze, die gegen eine geringe Gebühr (das so genannte Greenfee) bespielt werden können.

4.    Golf ist gesund. Eine Runde Golf strengt an, aber nicht zu sehr. Und man kann sein Spieltempo selbst.

5.    Golf ist gesellschaftsfähig. Sogar Bundespräsident Horst Köhler spielt neuerdings Golf. Und auch wenn der Golfsport längst ein Massenphänomen geworden ist, hängt ihm noch immer ein Nimbus des Exklusiven an.

6.    Beim Golfen lernt man nette Leute kennen – manchmal allerdings auch weniger nette, denn beim Golfspielen offenbart sich der wahre Charakter eines Menschen relativ schnell. Aber mit den unangenehmen Golfern muss man beim nächsten Mal ja nicht mehr auf die Runde gehen.

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