Der elektronische Firmeneinkauf, neudeutsch „eProcurement“ genannt, ist zwar den Kinderschuhen inzwischen entwachsen. Dennoch bleibt die Zahl gerade der mittelständischen Unternehmen, die sich an solchen B2B-Auktionen oder Marktplatzsystemen beteiligen, in Deutschland recht begrenzt. Das haben die Marktforscher von Deloitte in Düsseldorf herausgefunden.

Allenfalls bei Büromaterialien und Reinigungsmittel greift der Unternehmer oder sein Einkäufer auch mal zur Maus. Wenn es ums eigentliche Kerngeschäft geht, also und Rohstoffe, Zuliefererteile oder Dienstleistungen, da läuft bei uns noch kaum etwas.

Eigentlich schade. Holger Brücker, Projektleiter eProcurement bei BMW in München, ist nämlich überzeugt: „Die Einsparungen sind enorm!“ Er muss es wissen: Schließlich kauft BMW heute alles vom Bleistift bis zum kompletten Baugruppen per Internet.

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