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	<title>Kommentare für www.cole.de</title>
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	<description>Tim Cole - Internet-Publizist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 14:05:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wir können uns die Kirchenfeiertage nicht mehr leisten! von Boris Crismancich</title>
		<link>http://www.cole.de/wir-konnen-uns-die-kirchenfeiertage-nicht-mehr-leisten/#comment-195</link>
		<dc:creator>Boris Crismancich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:05:30 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Cole,

ich stimme zu, dass eine Trennung von Kirche und Staat längst überfällig ist und dass Laizismus eine gute Sache ist.

Die erste Frage, die sich mir allerdings von Hamburger Warte aus aufdrängt ist, ob Bayern trotz oder unter anderem wegen der vielen Feiertge unser stärkstes Zugpferd in der Wirtschaft ist.

Zudem beruht ihr Artikel für meinen Geschmack zu sehr auf Manager-Denke. Wenn eine Frau ein Kind in 9 Monaten bekommt, heißt es noch lange nicht, dass zwei Frauen dasselbe in 4,5 Monaten schaffen.

Wie man den Median entnehmen konnte, haben wir dieses Jahr den höchsten Stand an Krankmeldungen in den letzten 15 Jahren erreicht. Zugelegt haben offenbar besonders Herzinfarkte und psychische Probleme, die von vielen auf Stress am Arbeitsplatz zurückgeführt werden.

Als ungetaufter Agnostiker gehöre ich selbst zu der Mehrheit in Deutschland, für die Religion im Alltag keine Rolle mehr spielt. Allerdings glaube ich, dass es auch signifikante Nachteile hat, da uns mit den religiösen Bräuchen auch viele gute Dinge verlassen haben.

Ich persönlich begreife Thora, Bibel und Koran als frühe Gesetzbücher, die zu Zeiten von Despoten und alltäglichen Kriegszuständen eine Anleitung zum friedlichen Miteinander, frei von politischen und wirtschaftlichen Interessen boten.

Wie man heute weiß, hatten viele Bräuche praktische Gründe. Z.B. dass der Verzehr von Schweinefleisch in warmen Regionen ohne Kühlung tatsächlich gefährlich ist. Dass das Schlachtfest (Carneval = Fleisch Adé) und anschließende fasten tatsächlich notwenig war, damit nur die Tiere, die zur Zucht gebraucht wurden mit den knappen Vorräten durch den Winter gebracht werden konnten. Das Tischgebet, dass dazu angeregt hat, sich bewußt zu werden, was man denn eigentlich alles hat, hat psychologisch ebenfalls einen interessant wirkungsvollen Effekt der Autosuggestion nahe kommt.

Auch wenn ich meckere, wenn ich um 20:00 Uhr oder am Sonntag kein offenes Geschäft finde, glaube ich dass der Sonntag als Ruhetag für alle eine besondere Wirkung hatte. Man war zur Entspannung geradezu gewungen und sie müssen zugeben, dass sie es dem Christentum verdanken, dass sie sich an Wochenenden leicht zum Golf verabreden können, währen sie an einem Montagmittag eher allein auf dem Grün stehen.

Abschaffen der Zwangsfeiertage für alle also gerne. Solange die Gläubigen ihre dann noch feiern dürfen. Aber ob das so die große Rettung für die Finanzkrise ist? Das Rechenbeispiel ziehe ich jedenfalls sehr stark in Zweifel.

Viele Grüße,
Boris Crismancich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Cole,</p>
<p>ich stimme zu, dass eine Trennung von Kirche und Staat längst überfällig ist und dass Laizismus eine gute Sache ist.</p>
<p>Die erste Frage, die sich mir allerdings von Hamburger Warte aus aufdrängt ist, ob Bayern trotz oder unter anderem wegen der vielen Feiertge unser stärkstes Zugpferd in der Wirtschaft ist.</p>
<p>Zudem beruht ihr Artikel für meinen Geschmack zu sehr auf Manager-Denke. Wenn eine Frau ein Kind in 9 Monaten bekommt, heißt es noch lange nicht, dass zwei Frauen dasselbe in 4,5 Monaten schaffen.</p>
<p>Wie man den Median entnehmen konnte, haben wir dieses Jahr den höchsten Stand an Krankmeldungen in den letzten 15 Jahren erreicht. Zugelegt haben offenbar besonders Herzinfarkte und psychische Probleme, die von vielen auf Stress am Arbeitsplatz zurückgeführt werden.</p>
<p>Als ungetaufter Agnostiker gehöre ich selbst zu der Mehrheit in Deutschland, für die Religion im Alltag keine Rolle mehr spielt. Allerdings glaube ich, dass es auch signifikante Nachteile hat, da uns mit den religiösen Bräuchen auch viele gute Dinge verlassen haben.</p>
<p>Ich persönlich begreife Thora, Bibel und Koran als frühe Gesetzbücher, die zu Zeiten von Despoten und alltäglichen Kriegszuständen eine Anleitung zum friedlichen Miteinander, frei von politischen und wirtschaftlichen Interessen boten.</p>
<p>Wie man heute weiß, hatten viele Bräuche praktische Gründe. Z.B. dass der Verzehr von Schweinefleisch in warmen Regionen ohne Kühlung tatsächlich gefährlich ist. Dass das Schlachtfest (Carneval = Fleisch Adé) und anschließende fasten tatsächlich notwenig war, damit nur die Tiere, die zur Zucht gebraucht wurden mit den knappen Vorräten durch den Winter gebracht werden konnten. Das Tischgebet, dass dazu angeregt hat, sich bewußt zu werden, was man denn eigentlich alles hat, hat psychologisch ebenfalls einen interessant wirkungsvollen Effekt der Autosuggestion nahe kommt.</p>
<p>Auch wenn ich meckere, wenn ich um 20:00 Uhr oder am Sonntag kein offenes Geschäft finde, glaube ich dass der Sonntag als Ruhetag für alle eine besondere Wirkung hatte. Man war zur Entspannung geradezu gewungen und sie müssen zugeben, dass sie es dem Christentum verdanken, dass sie sich an Wochenenden leicht zum Golf verabreden können, währen sie an einem Montagmittag eher allein auf dem Grün stehen.</p>
<p>Abschaffen der Zwangsfeiertage für alle also gerne. Solange die Gläubigen ihre dann noch feiern dürfen. Aber ob das so die große Rettung für die Finanzkrise ist? Das Rechenbeispiel ziehe ich jedenfalls sehr stark in Zweifel.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Boris Crismancich</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu You Can Say Thou To Me von Robin Wilton</title>
		<link>http://www.cole.de/you-can-say-your-to-me/#comment-194</link>
		<dc:creator>Robin Wilton</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:42:33 +0000</pubDate>
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		<description>Another wonderfully perceptive article, Tim. English may have lost its handy &#039;thou&#039; and &#039;ye&#039;, but you need only read, say, the &#039;Cecily and Gwendoline&#039; scene from Wilde&#039;s &#039;The Importance of Being Earnest&#039; to see how the language still provides many opportunities to use politeness as a weapon...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Another wonderfully perceptive article, Tim. English may have lost its handy &#8216;thou&#8217; and &#8216;ye&#8217;, but you need only read, say, the &#8216;Cecily and Gwendoline&#8217; scene from Wilde&#8217;s &#8216;The Importance of Being Earnest&#8217; to see how the language still provides many opportunities to use politeness as a weapon&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Rühren verboten! von SvB</title>
		<link>http://www.cole.de/ruhren-verboten/#comment-193</link>
		<dc:creator>SvB</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:53:55 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Deinen schönen Artikel!

Tim, also wenn diese Information mal von Bedeutung sein sollte: Ich bin &lt;em&gt;prelactarian&lt;/em&gt;. Im Gegensatz zum &lt;em&gt;postlactarian&lt;/em&gt;. Der Prelactarian muss bekanntlich gar nicht umrühren. Auch nicht hin und her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Deinen schönen Artikel!</p>
<p>Tim, also wenn diese Information mal von Bedeutung sein sollte: Ich bin <em>prelactarian</em>. Im Gegensatz zum <em>postlactarian</em>. Der Prelactarian muss bekanntlich gar nicht umrühren. Auch nicht hin und her.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Nein, wir Amerikaner spinnen nicht – oder jedenfalls nicht alle! von Tim Cole</title>
		<link>http://www.cole.de/nein-wir-amerikaner-spinnen-nicht-oder-jedenfalls-nicht-alle/#comment-192</link>
		<dc:creator>Tim Cole</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 16:46:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cole.de/?p=1679#comment-192</guid>
		<description>@frank: Mehr als 25 Prozent geben an, dass für sie die &quot;Daily Show&quot; mit John Stewart ihre primäre Quelle für politische Nachrichten ist. Anders ausgedrückt: Sie halten Politik schlichtweg für ein Witz. Das einzige, was sie vielleicht noch komischer fänden wäre die Vorstellung, an einem Caucus teilzunehmen, wo sie mit lauter Altenheimbewohnern rumsitzen und über Politik diskutieren müssten. Das Vorwahlensystem ist hoffnungslos veraltet - genau wie die Leute, die dort abstimmen. Vielleicht sollte man überlegen, das Ganze auf Facebook zu verlagern, dann würden auch die jungen Leute mitmachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@frank: Mehr als 25 Prozent geben an, dass für sie die &#8220;Daily Show&#8221; mit John Stewart ihre primäre Quelle für politische Nachrichten ist. Anders ausgedrückt: Sie halten Politik schlichtweg für ein Witz. Das einzige, was sie vielleicht noch komischer fänden wäre die Vorstellung, an einem Caucus teilzunehmen, wo sie mit lauter Altenheimbewohnern rumsitzen und über Politik diskutieren müssten. Das Vorwahlensystem ist hoffnungslos veraltet &#8211; genau wie die Leute, die dort abstimmen. Vielleicht sollte man überlegen, das Ganze auf Facebook zu verlagern, dann würden auch die jungen Leute mitmachen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nein, wir Amerikaner spinnen nicht – oder jedenfalls nicht alle! von Frank Simon</title>
		<link>http://www.cole.de/nein-wir-amerikaner-spinnen-nicht-oder-jedenfalls-nicht-alle/#comment-191</link>
		<dc:creator>Frank Simon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:00:03 +0000</pubDate>
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		<description>Aber wenn nur 1% wie in Nevada oder 11% wie in den anderen Staaten an den Vorwahlen teilnehmen - was ist den die Ursache ?  Ist das ein Problem des Systems oder das was man in Deutschland Politikverdrossenheit nennt ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wenn nur 1% wie in Nevada oder 11% wie in den anderen Staaten an den Vorwahlen teilnehmen &#8211; was ist den die Ursache ?  Ist das ein Problem des Systems oder das was man in Deutschland Politikverdrossenheit nennt ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anpöbeln im Internet von Brasi</title>
		<link>http://www.cole.de/anpobeln-im-internet/#comment-188</link>
		<dc:creator>Brasi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:33:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cole.de/?p=1680#comment-188</guid>
		<description>Hallo,

schonmal was von Criteo gehört? Ist sehr interessant. Viele Nutzer entscheiden sich nicht sofort etwas zu kaufen oder zu buchen. Mit dieser Art von Werbung wird die Seite aber wieder in Erinnerung gebracht, um doch noch das Produkt verkaufen zu können.

http://www.criteo.com

Hier eine Erklärung dazu wie es funktioniert:

http://www.criteo.com/us/retargeting/how-targeted-advertising-works?0ecea38193df0c9bab184bf1b140820e=4b11aa609cdfb88bc04a24436f26f6f5

Ich glaube dass es reicht die Cookies abzuschalten, damit das nicht passiert.

Natürlich eine Verschwendung wenn Sie bereits ein Hotel gebucht haben. 

Grüße

Brasi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>schonmal was von Criteo gehört? Ist sehr interessant. Viele Nutzer entscheiden sich nicht sofort etwas zu kaufen oder zu buchen. Mit dieser Art von Werbung wird die Seite aber wieder in Erinnerung gebracht, um doch noch das Produkt verkaufen zu können.</p>
<p><a href="http://www.criteo.com" rel="nofollow">http://www.criteo.com</a></p>
<p>Hier eine Erklärung dazu wie es funktioniert:</p>
<p><a href="http://www.criteo.com/us/retargeting/how-targeted-advertising-works?0ecea38193df0c9bab184bf1b140820e=4b11aa609cdfb88bc04a24436f26f6f5" rel="nofollow">http://www.criteo.com/us/retargeting/how-targeted-advertising-works?0ecea38193df0c9bab184bf1b140820e=4b11aa609cdfb88bc04a24436f26f6f5</a></p>
<p>Ich glaube dass es reicht die Cookies abzuschalten, damit das nicht passiert.</p>
<p>Natürlich eine Verschwendung wenn Sie bereits ein Hotel gebucht haben. </p>
<p>Grüße</p>
<p>Brasi</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anpöbeln im Internet von Jens Krautscheid</title>
		<link>http://www.cole.de/anpobeln-im-internet/#comment-187</link>
		<dc:creator>Jens Krautscheid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:32:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cole.de/?p=1680#comment-187</guid>
		<description>Richtig. Deshalb kapiere ich das ganze Targeting nicht. Ich bin am meisten auf einer Seite unterwegs, wenn ich dort etwas kaufe. Deswegen wird mir hinterher der ganze Blödsinn angezeigt. IMHO eine Art ATM für Google ohne jeglichen nutzen für die Werbenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig. Deshalb kapiere ich das ganze Targeting nicht. Ich bin am meisten auf einer Seite unterwegs, wenn ich dort etwas kaufe. Deswegen wird mir hinterher der ganze Blödsinn angezeigt. IMHO eine Art ATM für Google ohne jeglichen nutzen für die Werbenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anpöbeln im Internet von Tim Cole</title>
		<link>http://www.cole.de/anpobeln-im-internet/#comment-186</link>
		<dc:creator>Tim Cole</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:32:24 +0000</pubDate>
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		<description>Aber das geschieht nicht ohne Wissen und Zutun von booking.com. Im Gegenteil: Die müssen dafür kräftig bezahlen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das geschieht nicht ohne Wissen und Zutun von booking.com. Im Gegenteil: Die müssen dafür kräftig bezahlen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anpöbeln im Internet von Jens Krautscheid</title>
		<link>http://www.cole.de/anpobeln-im-internet/#comment-185</link>
		<dc:creator>Jens Krautscheid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Tim,
Das liegt nicht an bookingcom, sondern an Google. Dieses Verhalten können Sie über

http://www.google.com/ads/preferences

ausschalten.

Speziell dann, wenn Sie Ihrer Frau ein Geschenk geordert haben und Google ständig Juwelierwerbung einblendet. [:-)]

Also Google blendet die booking Werbung ein, WEIL Sie gerade häufiger auf booking.com waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tim,<br />
Das liegt nicht an bookingcom, sondern an Google. Dieses Verhalten können Sie über</p>
<p><a href="http://www.google.com/ads/preferences" rel="nofollow">http://www.google.com/ads/preferences</a></p>
<p>ausschalten.</p>
<p>Speziell dann, wenn Sie Ihrer Frau ein Geschenk geordert haben und Google ständig Juwelierwerbung einblendet. [:-)]</p>
<p>Also Google blendet die booking Werbung ein, WEIL Sie gerade häufiger auf booking.com waren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu A Halftime Message to Remember von Jürgen Kalwa</title>
		<link>http://www.cole.de/a-halftime-message-to-remember/#comment-181</link>
		<dc:creator>Jürgen Kalwa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:26:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cole.de/?p=1648#comment-181</guid>
		<description>We might need more Super Bowls as well. Because these are the few occasions when messages like this one can actually grab the attention of 120 million Americans at the same time. Maybe Obama should bailout the NFL. Ah, I forgot, the league rakes a nine billion dollar revenue per year and already gets taxpayers&#039; help when it comes to building stadiums. By the way, the most impressive number mentioned in one of today&#039;s TV shows: American students have piled up 1 trillion dollars of student loans or about 25,000 per student. I can&#039;t for the life of me understand, why there are no riots on campuses all over the States.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>We might need more Super Bowls as well. Because these are the few occasions when messages like this one can actually grab the attention of 120 million Americans at the same time. Maybe Obama should bailout the NFL. Ah, I forgot, the league rakes a nine billion dollar revenue per year and already gets taxpayers&#8217; help when it comes to building stadiums. By the way, the most impressive number mentioned in one of today&#8217;s TV shows: American students have piled up 1 trillion dollars of student loans or about 25,000 per student. I can&#8217;t for the life of me understand, why there are no riots on campuses all over the States.</p>
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