Ganz schön teuer am Steuer

Sixt mag Preisbrecher unter den Autovermietern sein, als Telefonverleiher ist er ganz schön teuer. Ich hatte über Ostern einen Baby-Benz drei Tage lang ausgeliehen und zahlte nur 169 Mark fürs Auto – für ein einziges lumpiges Kurzgespräch mit dem eingebauten D-Netz-Apparat aber fast acht Mark! Da können die Kollegen von „connect“ sagen, was sie wollen: Ich benütze zumindest im Mietwagen mein Handy nach wie vor als Autotelefon.

Dieser Beitrag wurde unter Mobilität veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf Ganz schön teuer am Steuer

  1. Friedrich Bräuninger sagt:

    ja, ja, des waret halt no Zeita! Fast wie im Wirtschaftswunder: erst hatte man gar nix, dann langsam aber sicher viel zu viel. Man musste abspecken, reduzieren, selektrieren. Die Internet-Möglichkeiten führen zu einer Informations-und Kommunikations-Inflation, ja einem Tsunami, der nicht nur Schutzwälle sondern auch eine gänzliche neue Kultur und Etikette unabingbar macht.Renaissance und Zukukunft des Trusted-Environments? IN diese Rchtung könnts gehen. Thema für Dein neues Buch.

    Gruß

    Fritz

Kommentar verfassen