Nur nicht erwischen lassen

20 years of blogging.pngWie man so hört, ist der Weitervermittlungs-Service gerade bei Spesenrittern hoch im Kurs. Der Grund: Bei Direktwahl taucht die gewählte Nummer in der Telefonrechnung auf. Die Buchhaltung sieht also, ob einer auf Geschäftskosten privat geplauscht hat. Tippt man dagegen die Nummer der freundlichen Fräuleins vom Amt (2555 bei D1, für D2-Kunden 2288) und läßt sich mit der Ehefrau oder Freundin verbinden, läßt sich nichts nachweisen. Wie heißt doch das elfte Gebot: „Du sollst dich nicht erwischen lassen …“


Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 9. Juni 1995 im Cole-Blog

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