Europe: the Web’s Last Hope?

This is an excerpt from the latest book I am writing, entitled: Wild Wild Web – what the history of the Wild West teaches us about the future of the Digital Society. Comments are welcome.

It’s not all bad news for the Web these days. In a dossier compiled in May for the Washington Post, authors Tony Romm, Craig Timberg and Michael Birnbaum voice their belief that “Europe, not the U.S., is now the most powerful regulator of Silicon Valley“, an impression that is rapidly solidifying.

  • In June 2018 the British government imposed a maximum fine of half a million Pounds on Facebook for failing to adequately protect its users’ data, thus allowing Cambridige Analytica to use information about 87 million Facebookers to create voter profiles which they sold to the Trump campaign.
  • In 2017, the EU Commission pronounced a penalty of 110 million Euros against Facebook for illegally combining their user data with those of their subsidiary WhatsApp and then lying about it.
  • The same year, it was Google’s turn. The search giant was forced to pay a recordbreaking fine of 2.42 billion Euros for abusing its market power to rank its own ads above those of competitors.
  • A few months later the EU Commission decreed that Amazon must pay 250 million Euros in back taxes because of an illegal deal they struck with authorities in Luxembourg.
  • Again in autumn 2017, the EU Commission took its member state, Ireland, to task for allowing Apple to save an estimated 13 billion Euros through a special tax loophole created for them. Ireland has appealed this sentence to the European High Court.

And it’s not just GAFA who must fear the might of Europeans which, after all, is the world’s second-largest economic zone with some 510 million inhabitants and a GDP of 17 billion Dollars. Uber, for instance, was recently sentenced to fines of 800,000 Euros each in France and Germany. And AirBnB faces a growing spate of legal actions by local authorities from Berlin to Barcelona and Mallorca, where owners are facing still fines if they are caught renting the apartments to tourists and other short-term occupants, given the scarcity of affordable housing in these popular places. Weiterlesen

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Europa: die Rettung fürs Internet?

Bildergebnis für Europe vs US digital

Quelle: Nikki Shaner-Bradford / BWOG Columbia Studnet News

Europäer blicken üblicherweise neidisch nach Amerika, das es ja angeblich besser hat. Aber ist das wirklich so? Ja, es gibt kein europäisches Unternehmen, dass in der gleichen Liga spielt wie Google, Amazon, Facebook oder Apple – aber ist das so schlimm? Tägliche Meldungen über Datenklau, Datenmanipulation und Datenmißbrauch lassen Zweifel aufkommen.

Aber vielleicht wird ja umgekehrt ein Schuh draus. Es sieht in letzter Zeit nämlich eher so aus, als ob uns die Amerikaner beneiden würden. In einem Dossier für die Washington Post behaupten die Autoren Tony Romm, Craig Timberg und Michael Birnbaum im Mai 2018: „Europe, nicht die USA, sind heute die mächtigsten Regulatoren des Silicon Valley.“ Ein Eindruck, der sich immer mehr zu verdichten scheint: Weiterlesen

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Eurowings hält uns Kunden wohl für doof!

Warum ich Eurowings für die mieseste Fluggesellschaft Deutschlands halte, nachdem AirBerlin nicht mehr im Rennen ist? Ganz einfach:

Ich habe mir heute den Wecker auf 4 Uhr gestellt, um meine Frau nach Klagenfurt zum Flieger nach Irland zu den Kids zu bringen. Als Allererstes fand ich eine Mail, in der mir mitgeteilt wurde, dass der Flug (der um 8 Uhr starten sollte) annulliert sei.

Das Gleiche ist mir vor ein paar Monaten mit der gleichen „Airline“ in Düsseldorf passiert, wo ich eigentlich den Spätflieger nach Zürich hätte bekommen sollen, wo meine Frau wartete, denn wir wollten am nächsten Morgen nach New York weiter. Ich war gezwungen, einen Mietwagen zu nehmen und die Nacht hindurch in die Schweiz zu fahren.

Diesmal hat man mir wenigstens nach einem Anruf beim Call Center den Flugpreis gleich zurückerstattet. Aber was denn mit der gesetzlichen Entschädigung sei, fragte ich die Dame. „Davon weiß ich nichts“, meinte sie.

Was? Eine Mitarbeiterin in der Flugbuchung soll nie etwas von Verordnung (EG) 261/2004 gehört haben? Die kennt doch jedes Kind: Bei Flugausfall innerhalb der EU sind sofort €250 fällig; keine Diskussion! Weiterlesen

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Mom’s Fourth of July

Als meine Mutter 2003 freiwillig aus dem Leben schied, habe ich versucht, ihr im Internet ein Denkmal zu setzen. Meine HTML-Kenntnisse waren begrenzt, und das Ergebnis ist deshalb reichlich primitiv geworden. Aber da sie heute 90 Jahre alt geworden wäre, habe ich die Seite wieder ausgegraben und stelle sie hier als Link zur Verfügung.

Um den Geburtstag meiner Mutter rankt sich eine nette kleine Geschichte, die sie immer wieder gerne erzählt hat. Sie hatte in den letzten Kriegsmonaten meinen Vater, einen amerikanischen Luftwaffenoffizier, im bereits besetzten Schwetzingen kennengelernt, wo er – ein Militärpfarrer – ausgerechnet die Moschee im Schwetzinger Schloßgarten in eine Kirche für US-Soldaten umfunktioniert hatte (aber das ist eine andere Geschichte). 1947 durfte sie als eine der allerersten „German Frauleins“ ausreisen und heiratete ihn in Oklahoma City.

1949 sollte sie die US-Staatsbürgerschaft bekommen, musste sich dazu aber einer Prüfung unterziehen. Dazu musste sie vor einem leibhaftigen Bundesrichter erscheinen, eine respekteinflössende Figur in schwarzer Robe, der hinter einem hohen Richtertisch thronte. Er stellte ihr eine Reihe von Fragen zur US-Geschichte und schließlich dann diese: „Was feiern wir am 4ten Juli?“ Worauf Mütterchen wahrheitsgemäß sagte: „Meinen Geburtstag!“

Der Richter zog die Stirn in Falten und schaute dann in seine Akten. Ohne seinen Gesichtsausdruck zu verändern, schob er die nächste Frage nach: „Und was feiern wir am 25sten Dezember?“ Woraufhin Mütterchen etwas verwirrt antwortete: „Weihnachten?“

„Nein“, sprach das hohe Gericht – „meinen Geburtstag!“ Und Mütterchen war ab dem Moment Amerikanerin…

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„Jeder Kunde ist eine Zielgruppe!“

Das ist Service!

Meine Hamburger Journalistenkollegin Tatjana Pokorny von Tati Text hat den Auftrag bekommen, mich für die Kundenzeitschrift einer großen Telco zu interviewen. Die erste Fassung hat dem Auftraggeber nicht so gut gefallen, weil wir das Thema Telefonieren ausgelassen haben, also haben wir es nochmal probiert. Ich fand die erste Version aber eigentlich ganz gut, also dürfen die Leser des Cole-Blogs ihn hier lesen – sogar exklusiv!

Welche Ansprüche haben „im Internet aufgewachsene“ Kunden und Mitarbeiter heute an guten Service?

Höhere, jedenfalls, als je zuvor. Er will schneller und besser, vor allem aber persönlicher bedient werden. Wer immer noch glaubt, Kunden in „Zielgruppen“ zusammenzufassen und sozusagen nach dem Gießkannenprinzip behandeln zu können, wird nicht überleben. Jeder Kunde ist heute eine eigene Zielgruppe, und Personalisierung ist Trumpf, im Service und sogar in der Fertigung. Adidas stellt Laufschuhe mit dem 3D-Drucker her, die exakt auf den Fuß des Kunden angepasst sind. Der Kunde kann sogar das Design bestimmen. Das ist moderner Kundenservice! Weiterlesen

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Alle ganz schnell wegschauen!

Virtual Reality wartet noch auf den Durchbruch, schreibt der IT-Branchenverband BITKOM heute in einer Pressemitteilung. VR werde als das „Next Big Thing“ in der Technologie-Branche gehandelt. Jeder Sechste habe es schon mal ausprobiert, etwa bei Freunden, auf einer Messe oder in einem Museum. Aber nicht einmal acht Prozent besitzen tatsächlich so ein Ding, sei es eine VR-Brille oder ein Headset. Die Werte lägen „leicht über Niveau des Vorjahrs“, textet BITKOM hoffnungsfroh.

Vielleicht hätten sie sich mal mit meinem alten Freund Jaron Lanier unterhalten sollen. 1992 traf ich ihn, als ich mit meinem noch viel älteren Freund Ossi Urchs, mit dem er die Vorliebe für rotblonde Dreadlocks teilte, auf der CES in Las Vegas weilte, und er schwärmte nur so von VR. Das werde unsere Wahrnehmung der Realität und damit die Welt verändern, war er überzeugt.

Nun, ein Jahr später ging der gute Jaron mit seiner Firma VPL Research pleite, und seitdem ist er auf das ganze Silikon-Tal sauer und schreibt Bücher mit lustigen Titeln wie Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst oder Digital Junkies, in denen er sogar vor VR warnt! Die Manipulation der Massen durch Techkonzerne könnte mit Virtual Reality eine neue Dimension erreichen. Weiterlesen

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Wie Amazon das Monopol zum Kopfstand zwingt

Irgendwie hält sich hartnäckig die Vorstellung bei manchen, dass Amazon der Erfinder des Onlinehandels ist, wenn nicht gar der ganzen Idee von Distanzhandel an sich. Okay, laut einer Studie des Handelsverbandes Deutschland (HDE) macht Amazon tatsächlich fast die Hälfte des gesamten E-Commerce in Deutschland aus, nämlich 46 Prozent in 2017. Allerdings stammen 25 Prozent aus den Geschäften anderer Anbieter im so genannten Amazon Marketplace, wo Amazon allerdings eine Provision von 15 Prozent von jedem verkauften Artikel einbehält.

Um eine Parallele zwischen Amazon und dem Wilden Westen zu finden muss man bis ins Jahr 1886 zurückzublicken. Damals fiel einem Eisenbahnagenten namens Richard Warren Sears eine größere Ladung billiger Uhren auf, die am Bahnhof von North Redwood angeliefert und nicht abgeholt worden waren. Er kaufte sie für billiges Geld und vertickte sie über Annoncen in verschiedenen Tageszeitzungen und Magazinen per Postversand an Kunden im ganzen Mittleren Westen. Seine kleine Firma nannte er R.W: Sears Watch Company. Ein Jahr später lernte er einen Uhrenfachmann namens Alvah Roebuck kennen, der die Dinger bei Bedarf auch reparieren konnte. Sears ließ im gleichen Jahr seinen ersten Versandkatalog drucken, in dem er neben Uhren auch Diamanten und Schmuck feilbot. 1889 zog er mit Roebuck nach Chicago, wo sie die Firma Sears, Roebuck & Company gründeten. Eine amerikanische Handelslegende war geboren.

Der Wilde Westen war zu diesem Zeitpunkt schon recht zahm geworden: Die weiten Ebenen der Great Plains waren von unzähligen Farmern besiedelt, die ein- oder zweimal in der Woche in die nächste Stadt fuhren, um im „General Store“ alles zu kaufen, was sie so benötigen. Das Angebot dieser Kramläden war meistens begrenzt, die Preise hoch.

Sears Roebuck hingegen war billiger und bot den Menschen im Westen ein breites Sortiment zu festen Preisen an. Das Geschäft lief blendend, die beiden Versandhändler nahmen immer neue Waren in den Katalog auf, der 1895 auf stattliche 532 Seiten angewachsen war. Es gab fast alles: Spielpuppen, Nähmaschinen, Fahrräder, Sportartikel und später sogar Autos, die extra für Sears von den Lincoln Motor Car Works in Chicago hergestellt wurden 1896 kamen Herde und Lebensmittel (so genannte dry goods) hinzu. Weiterlesen

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Apple, das Standard Oil des 21sten Jahrhunderts

Apple, der unersättliche Gigant

Die Parallelen zwischen Apple und dem zerschlagenen US-Ölgiganten Standard Oil sind so offensichtlich, dass es keines langen Nachdenkens bedarf, um sie zu ziehen. Beide waren oder sind die wertvollsten Unternehmen ihrer Zeit. Beide haben ihre Vormachtstellung skrupellos missbraucht. Beide haben die Preise für ihr Kernprodukt nach Gutdünken erhöht – weil sie es konnten.

Standard Oil wurde dafür von den Monopolschützern zerschlagen. Bei Apple steht uns das vielleicht noch bevor.

Apple ist das älteste unter den GAFAs und das einzige Unternehmen, das kein rein digitales ist. Es verstand und versteht es dafür am besten von allen, wie man Kunden an eine digitale Plattform fesselt, und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. So wie Standard Oil in China kostenlose Öllampen verteilen ließ, um die Leute zu zwingen, ihr Öl zu kaufen, sind iPhone und iPad nichts anderes als digitale Öllampen, mit denen die Nutzer an den Tropf der digitalen Produkte mit dem Apfel-Logo gefesselt werden. Ausbüchsen ist sinnlos!

Dass Steve Jobs, der den Laden 1990 mit seinem Kumpel Steve Wozniak gründete, ein Genie war, bestreitet keiner. Er war nur halt ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse – zerfressen von Ehrgeiz und Machtgelüsten, ein rücksichtsloser Leuteschinder gegenüber seinen Mitarbeitern und ein Tyrann gegenüber seinen Kunden. Als das amerikanische Wirtschaftsmagazin Fortune einen wenig schmeichelhaften Artikel über ihn ankündigte, rief er den Redakteur an und blaffte: „Okay, Sie haben herausgefunden, dass ich ein Arschloch bin. Was gibt’s sonst Neues?“ Weiterlesen

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Wild Wild Web

What the history of the Wild West teaches us about the future of the Digital Society

When we think about the short, exciting history of the Internet, it helps to first think back to the events that shaped what we like to call the American “Wild West”. Then and now, a new world was formed, and in the beginning the only law was that of strength and willpower; that is, if there were any laws at all. But over time, the land was settled, cultivated and, finally, civilized (although Donald Trump makes one pause for a moment and consider just how far this process of civilization has come in my native country).

In any case, this all happened much faster than most people think today. The Wild West we celebrate on the silver screen, in songs and Western novels, only lasted for about 65 years and that was it! Weiterlesen

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Facebook – der angezählte Riese des Social Web

Facebook – ein Altersheim für Digisaurier?

Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob Facebook ein Fluch oder ein Segen für die Menschheit bedeutet. Unstrittig ist, dass es die Menschen verbindet. Wäre Facebook ein Land, dann wäre es das drittgrößte der Erde nach China und Indien, denn es wird von mindestens zwei Milliarden Menschen aktiv, also mindestens einmal im Monat benutzt.

Um die Tragweite des Unternehmens zu erkennen, das 2004 von Mark Zuckerberg, einem abgebrochenen Informatikstudenten an der Cambridge-Universität im US-Bundesstaat Massachusetts gegründet wurde, „um den Menschen in deinem Leben zu ermöglichen, in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen“, so das Firmenmotto, muss man gleich eine ganze Reihe von Vergleichen bemühen, die zusammen zum Entstehen des ersten Sozialen Netzwerks der USA führten: die Fertigstellung der ersten transkontinentalen Telegraphenverbindung, und die Erfindung des Telefons.

Im Wilden Westen war es ziemlich einsam: Die Siedler lebten irgendwo draußen auf ihren Farmen und fuhren vielleicht einmal in der Woche zum Gottesdienst oder zum Einkaufen in die nächste Kleinstadt, wo sie auf andere Menschen trafen und sich mit ihnen austauschen konnten. Während des Goldrauschs von 1848 brauchte ein Brief von New York nach San Francisco auf dem Seeweg um Kap Horn mindestens 90 Tage.

Am 27. Januar 2006 ging, wie die Autoren der Website American Legends schrieben, ein Stück des „Old West“ verloren. An diesem Tag sandte Western Union das letzte Telegramm über die Drähte – 145 Jahre, nachdem die erste durchgehende Telegraphenleitung Ost- und Westküste verband.

Der Telegraph veränderte Amerika: Das Land rückte zusammen. Nachrichten konnten in wenigen Stunden von einem Ende des riesigen Landes ans andere geschickt werden. Möglich gemacht hatte das der Tüftler Samuel Morse. Eigentlich war Morse Maler, und als Student verdiente er sein Geld noch mit Miniaturportraits, die er für fünf Dollar das Stück verkaufte. Ende 1811 wurde er sogar an die Royal Academy in London aufgenommen, und nichts deutete darauf hin, dass er seine größten Erfolge in der Telekommunikationstechnik feiern würde. In seiner Freizeit tüftelte er mit primitiven Batterien und Magneten, und seinen ersten funktionierenden Telegraphen konstruierte er, wie es sich für einen Maler gehört, an seiner Staffelei. Am Rahmen war ein elektrisch betriebener Pendel mit Stift angebracht, der einen Strich auf einem Papierstreifen zog, wenn der Stromkreis geschlossen wurde. Er entwickelte den nach ihm benannten „Morse Code“ (ein Alphabet aus Strichen und Punkten), mit dem es möglich war, Nachrichten über die Leitung zu senden. Am 24. Mai 1844 schickte Samuel Morse zum ersten Mal einen Nachricht als Telegramm über eine Distanz von etwa 100 Kilometern von Washington nach Baltimore. Den Text, „What Hath God Wrought!“ („Was hat Gott erschaffen?“), holte sich der tiefgläubige Morse aus dem vierten Buch Mose. Weiterlesen

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