Not taking no for an answer

On Quora, I was recently asked: „Why is toddler’s first most used word ‘NO’?“ And having raised a daughter, I consider myself an expert on questions like this, so I sat down and wrote a lengthy answer.

Others had already posited that it is because „no“ is among the easiest words to pronounce. Judy Johnson ventured that the toddler hears „no“ a lot so that is what he or she says back.

Most of these answers presuppose that it’s because „no“ is such a short, monosyllabic word and easy to pronounce forcefully („NO!“).

This is not true for many other languages. Take a few samples:

  • „tsis muaj“ (Hmong )
  • „heç bir“ (Aserbaidshani)
  • „a bhaalsuu myaha m“ (Burmese)
  • „hindi“ (Filipino)
  • „ochi“ (Greek )
  • „bomi“ (Laotian)
  • „tsy misy“ (Madagascari)
  • „kahore“ (Maori)
  • „tidak“ (Malyan)
  • „sam bith“ (Galic Scotish)
  • „kisidu“ (Singhali“)
  • „hakuna“ (Suaheli)
  • „akukho“ (Xhoa)
  • „kungekho“ (Zulu)

Saying no often involves rather complex polysyllabic words or even more than one word (4 in Burmese).

No, I think we need to fall back on the idea that nixing something a grownup tells you is part of your maturing process as a toddler. Voicing opposition to get one’s own way, after all, is an important part of personality development.

Of course, it may just be a cultural thing. Perhaps kids in aggressive, English-speaking countries are just by nature more contradicatarian then elsewhere. Toddlers in Zululand or Burma might be more respectful towards their parents ands elders…

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What Americans don’t get about health insurance

Stethoscope with financial statement

For reasons that escape me, Americans don’t seem to understand how good health insurance works. Essentially, it is a solidarity system where everybody pays their premiums into a big pot so that if they (or anyone else) gets sick, their expenses are covered. The motto here is „all for one and one for all“, like the Three Musketeers.

This only works, of course, if everybody contributes. If someone refuses to pay into the system, everybody else must make up the difference, so not contributing is selfish and antisocial.

That’s what America has today, and its motto is „every man for himself and the devil take the hindmost“.

In the current discussion, a lot of buzzword are being bandied about, including „Medicare for all„, „single-payer“ and „universal coverage.“ Lets look at what each of these means. Weiterlesen

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Battling Life’s Absurdities, One at a Time

Tempt One with Eyewriter

Mick Ebeling’s life changed when he met Tempt One. If you aren’t a graffiti buff, you won’t immediately recognize that this is a tag or scribble, a stylized signature. When the two first met, the famous graffiti artist was tied to his hospital bed with a network of tubes and breathing apparatus.

Mick Ebeling

In 2003, Tempt One, whose real name is Tony Quan, was diagnosed with Amyotrophic lateral sclerosis (ALS), a degenerative nerve disorder which causes the body’s muscles to shrink. Nobody knows what causes ALS, and there is no known cure. Right off the bat, Mick Ebling decided that he wanted to help this guy paint again. Since he would never be able to wield a brush, there had to be another way.

At the time Ebeling was working as president and CEO of The Ebeling Group, which dealt with branded content creation, design and animation and general think-tank for film, television and advertising industries. He had been doing advertising and worked on a James Bond movie, so he was deeply into things like animation and production design.

Sitting down with his team, they came up with the idea for a device which, he admitted in an interview for Forbes Magazine, “that we had no business of making”. Called the Eyewriter, it allowed the artist to literally draw with his eyes. Weiterlesen

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IoT Harks to the Bees

Bees don’t just make honey; they are vital to agriculture as pollinators for all kinds of crops. Unfortunately, bee populations are susceptible to many threats, such as  plagues, climate change, and invaders. Mites, viruses and fungus are the bees’ worst enemies, global warming affects seasonal bee behavior, and bee hunters such as insects, moths, or bee-hunting birds are rising not just in number, but also in level of aggression.

Honey Flow Africa is a Nigerian startup with a multidisciplinary team and years of experience in Engineering management and product design, focusing on beekeeping. Their goal is to use IoT solutions to increase survival rate and population growth and boost of honey production thanks to smart time management of nectar flows.

The company’s BeeTeck Hive Monitoring System automatically analyzes key data markers, thus reducing the number of visits to each apiary. All the beekeeper has to do is to check the computer, smartphone or tablet. Weiterlesen

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Vergesst den Datenschutz – nur das Wettbewerbsrecht kann GAFA Ketten anlegen!

Das deutsche Bundeskartellamt hat Facebook die Datensammlung außerhalb des Onlinenetzwerks zum Beispiel mit dem „Like“-Button untersagt, weil es darin unfairen Wettbewerb sieht. Das melden heute mehrere Agenturen übereinstimmend.

Aber halt: Ist das nicht die Aufgabe der Datenschutzbehörden? Seit wann sind die Wettbewerbshüter für Daten zuständig?

Genau so argumentieren die Anwälte von Facebook übrigens in ihrer Replik auf das Mandat aus Bonn. Und sie werden deshalb ziemlich sicher Beschwerde gegen die Entscheidung des Kartellamts beim zuständigen Oberlandesgericht Düsseldorf einlegen.

Tatsächlich ist die Verknüpfung von Datenschutz und Wettbewerbsaufsicht weltweit ein ziemlich einmaliger Fall – und somit wegweisend. Niemand außer Facebook selbst bestreitet, dass der Soziale Mediendienst eine marktbeherrschende Stellung besitzt. Nur bezieht sich diese auf Daten – und die waren bisher nach gängiger Rechtsauffassung weder Fisch noch Fleisch. In einem Aufsatz in der Handelszeitung vom 16. September 2016 schrieb Martin Eckert: „Erstaunlicherweise ist für Juristen nicht klar, wie digitale Daten rechtlich einzuordnen sind und ob es daran Besitz und Eigentum gibt.“

Ist von Daten die Rede, dann denkt der Normalsterbliche instinktiv an Personendaten – und für die sind in der Tat allein der Datenschutzbehörden zuständig.  Aber damit Daten als Wirtschaftsgut von Maschinen bearbeitet werden können, müssen sie codiert und gespeichert – sprich: aufbewahrt werden. Damit sind Daten unselbständig., also eine Sache. Leider existiert aber bis heute im deutschen Zivilrecht keine solche Definition. Das ist es auch, was der ehemalige EU-Digitalkommissar Günter Oettinger einmal in einem Interview mit mir als den „rechtsfreien Raum“ bezeichnet hat, das dringend durch ein europäisches BGB, oder wie er es nannte, ein „European Civil Code“ gestopft werden müsse. Weiterlesen

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Der Tod und das Bäuerchen

Ich bin ein großer Fan von Geschichte und von Podcasts, und so stolperte ich neulich über Stuff you missed in history class, das von zwei netten jungen Damen, Tracy Wilson und Holly Frey, produziert wird, die sich gerne mit wenig bekannten und oft recht skurrilen Ereignissen in der Geschichte beschäftigen. Das machen sie in einem recht flotten und witzigen Dialog, und sie recherchieren ihre Themen sehr genau. Diese reichen von Kosmetika im alten Ägypten bis zu einer Episode über den “Vater der plastischen Chirurgie“.

Die Folge, um die es hier geht, hieß Not Dead Yet – Safety Coffins and Waiting Mortuaries, und es drehte sich alles um die Angst der Menschen, bei lebendigem Leib beerdigt zu werden, weil man sie für tot hielt, obwohl sie in Wirklichkeit nur in eine totenähnlichen Starrezustand verfallen waren. Ausgelöst wurde diese im 19ten und frühen 20sten Jahrhundert weitverbreitete Hysterie angeblich vom Buch Dissertation sur l’incertitude des signes de la mort („Abhandlung über die Unsicherheit von Todeszeichen“) von Jean-Jacques Bruhier, das 1748 in Paris erschien und für viel Furore sorgte.

In dem Buch gab Bruhier eine Reihe von Tipps, um sicherzustellen, dass der Mensch wirklich tot ist, wie zum Beispiel Pfeffer in die Nase blasen, die Fußsohlen mit einem Rasiermesser aufschlitzen oder dem lieben Verblichenen ein rotglühendes Schüreisen in den Anus schieben. Immer noch besser als bei lebendigem Leibe begraben werden, meinte er.

Die beiden jungen Podcasterinnen nahmen diese Folge in einem Theater in Seattle vor einem ziemlich großen Publikum auf, und ihr Dialog wird immer wieder von Lachsalven unterbrochen, denn was sie zu erzählen haben, ist zwar morbid, aber oft auch schreiend komisch. So soll ein deutscher Adliger darauf bestanden haben, mit den Schlüsseln zu seiner Familiengruft beerdigt zu werden, damit, sollte er aufwachen, er auch wieder rauskommen könnte. Andere erfanden Särge mit Löchern, durch die eine Schnur geführt werden konnte, die mit einer Klingel verbunden war. Sollte sich die Leiche als lebendig entpuppen, würde ein kleiner Zug an der Schnur genügen, um Hilfe zu holen. Einer kam sogar auf die Idee, einen Sarg zu bauen, der über ein etwa zehn Zentimeter dickes Rohr mit der Oberfläche verbunden war, durch das man einem verfrüht Beerdigten  notfalls Nahrung hätte zukommen lassen, damit er nicht everhungere, bis man ihn wieder ausgebuddeln konnte. Weiterlesen

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The best kept secret in winedom

The Celts were making wine in what the Romans later called Pannonia more than 2,500 years ago. In fact, the wines were so good that Italian wine merchants successfully petitioned Emperor Domitian (51-96) to prohibit them from being imported to Rome.

During the war that led to the collapse and disintegration of Yugoslavia, Slovenia was the first independent nation state to emerge, but the economy including the wine industry was badly hurt, and it took years to recover. Since Slovenes are huge wine drinkers, the focus was initially on cheap table wines which still make up most of the wines produced there, but thanks especially to a new generation of talented, well-educated and above all highly motivated wine growers, Slovenia now produces a few wines that can be ranked among some of Europe’s finest.

There are three major wine growing areas, each with its distinct character.

In the East in Podravje, where Slovenia shares a border with Austria, white wines similar to those from Styria are grown. The main varieties are Welschriesling and Furmint, known in Hungary as Tokay. Furmit produces a very sweet desert wine with fine herbal notes, but some young vintners, most notably Dveri-Pax in Jarenina or the Puklavec family in Ormož have received the highest accolades from Falstaff’s wine guide.

BTW: The Italians will tell you that Furmint was originally from Friuli, the region that borders on Slovenia, but that the Hungarians highjacked it and renamed it Tokay, causing them to switch to „Friulano“; go figure…

In the far West along the Adriatic coast, the so-called Primoska, consists mainly of the hilly regions Brda, Vipava, Kras und Koper, which are essentially an extention of the Collio and Carso wine regions of Friuli in Italy, and they make very similar wines, mostly Chardonnay, Sauvignon Blanc, Pinot Gris, and the mighty Rébulas and Malvasias of very high quality. I love the wines from Goriška Brda, but you can find excellent and reasonably priced Posavje whites almost everywhere. In recent years attempts have been made here to produce reds like Cabernet Sauvignon, Merlot or Pinot Noir, but mainly what you get is a rather thin and acidic Teran made from Refosco grapes like in next-door Friuli – not my favorites, personally.

The third region, the Save Valley in southern Slovenia called Posavje, which borders on Croatia, is mostly known for cheap plonk.

Someone once called Slovenia the „best wine region you’ve never heard of“, and I fully agree. The only problem is laying your hands on them, but a Google search is worth the effort. Of course, that means you’ll be paying a premium, so the best thing it to go there yourself, which is easy for me to say because I live an hour’s drive north of Slovenia’s capital city, Ljubljana, or Laibach, as it was known when the region was part of the Austria-Hungarian Empire


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IoT is going to the dogs

According to a new research report from the IoT analyst firm Berg Insight, the market for GPS pet trackers and services in Europe and North America is forecasted to grow from € 60 million in 2017 to reach about € 340 million in 2022.

The European market is slightly larger than the North American market. At the end of 2017, there were around 270,000 active pet tracking devices in Europe and 240,000 devices in North America.

The number of active pet trackers is estimated to grow at a compound average growth rate (CAGR) of 48 percent in Europe and 52 percent in North America, to reach around 1.9 million active units in each region at the end of the forecast period. Annual shipments of pet trackers are estimated to grow from 180,000 units to 730,000 units in Europe and from 150,000 units to 820,000 units in North America between 2017–2022.

Pet locator devices address two major concerns for pet owners – preventing the pet from getting lost and helping the pet stay healthy. A recurring problem for pet owners is that pets sometimes run away. By using a pet tracking device based on GPS and cellular technology, combined with a web application or smartphone app, the pet can be located and brought back to the owner’s home. Several pet trackers now also include sensors for activity monitoring to provide health data and information on the pet’s wellbeing. The information can also be used to create an individual diet and nutrition plan.

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Der Professor mit den toten Ohren

Google weiß angeblich alles über mich. Wenn also eine Produktanzeige unter den Suchergebnissen auftaucht, muss sie für mich ja relevant sein, oder? Und wenn es sich um Werbung für ein Produkt handelt, dass angeblich den Prozess des Hörverlusts umkehren kann, dann denkt sich Google sicher etwas dabei, oder?

Und es stimmt ja, dass mein Großvater die letzten 20 Jahre seines Lebens ein Hörgerät tragen musste. Woher Google das weiß ist mir zwar ein Rätsel, denn da gab es Google noch gar nicht, aber ich habe tatsächlich vor fünf oder sechs Jahren einmal nach einem Online-Hörtest gesucht und ihn auch gemacht (der mir übrigens perfektes Hörvermögen bestätigte).

Wie auch immer: Ich habe auf die Werbung geklickt, woraufhin mich ein freundlicher junger Mann angelächelt hat, der sich im Text als Prof. Karl Auer, Mikrobiologe am Central Hearing Institute vorstellte und bat, mit mir über das, was er als „die größte Errungenschaft meines Lebens“ beschrieb, etwas erzählen zu dürfen. Er habe eine Methode entwickelt, die es jedem ermögliche, in nur 28 Tagen, auf natürliche und einfache Weise das funktionelle Hören wiederzuerlangen – und zwar ganz ohne Hörgerät! Ich würde wieder hören, was andere zu mir sagen, endlich wieder problemlos Nachrichten im Radio hören oder Fernsehprogramme sehen können und mich wieder an dem Gesang von Vögeln oder Rauschen der Bäume ergötzen können; kurzum, ich würde mich wieder am Leben erfreuen können.

Na ja, ich höre wie gesagt ganz gut, und ich freue mich nach wie vor meines Lebens, aber man weiß ja nie, was kommt. Also las ich weiter und lernte alles Mögliche über den Dezibel, der laut Prof. Auer ein „kraftvoller Hammer“ ist, der meine Hörzellen mit der Zeit totschlägt, über Ohrensausen und verstopfte Gehörgänge. Und ich lernte seine Mutter kennen, eine freundlich lächelnde Frau mit strohblond gefärbtem Bubikopf, die an fortschreitender Gehörlosigkeit litt, wie sie selbst sagte, die deshalb nichts mehr verstand und die sich darüber beklagte, dass man sie im Geschäft betrogen habe, weil sie den Preis, den ihr die Kassiererin sagte, schlecht hörte. Weiterlesen

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Google Rethinks its Ethics

Kent Walker, Senior VP of Global Affairs at Google

The development of AI is creating new opportunities to improve the lives of people around the world, from business to healthcare to education. It is also raising new questions about the best way to build fairness, interpretability, privacy, and security into these systems.
Googler recently updated its AI Principles, a document created in July 2019 as a guide the ethical development and use of AI in our research and products. At the end of 2018, a new document entitled Responsible AI Practices set out a list of technical recommendations to be updated quarterly and giving results to share with the wider AI ecosystem.
To encourage teams throughout Google to consider how and whether the company’s AI Principles affect their projects, several projects were launched:

• Trainings based on the “Ethics in Technology Practice” project developed at the Markkula Center for Applied Ethics at Santa Clara University, with additional materials tailored to the AI Principles. The content is designed to help technical and non-technical Googlers address the multifaceted ethical issues that arise in their work.
• AI Ethics Speaker Series with external experts across different countries, regions, and professional disciplines. So far, we’ve had eight sessions with 11 speakers, covering topics from bias in natural language processing (NLP) to the use of AI in criminal justice.

“Along with these efforts to engage Googlers, we’ve established a formal review structure to assess new projects, products and deals”, writes Kent Walker, Senior VP of Global Affairs at Google, in a blog post. Thoughtful decisions, he maintains, require a careful and nuanced consideration of how the AI Principles (which are intentionally high-level to allow flexibility as technology and circumstances evolve) should apply, how to make tradeoffs when principles come into conflict, and how to mitigate risks for a given circumstance.
“The variety and scope of the cases considered so far are helping us build a framework for scaling this process across Google products and technologies”, he writes. This framework is intended to include the creation of an external advisory group, comprised of experts from a variety of disciplines, to complement the internal governance and processes.

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