Punkt, Punkt, Komma, Strich

Was ist eigentlich mit den „Emoticons“ passiert, auch „Smileys“ genannt?

Früher gab es kaum eine E-Mail, in der sich der Schreiber nicht seinen Worten mit Hilfe von seltsamen Zeichenkombinationen zusätzliche Bedeutung zu verleihen versuchte, nach dem Motto: Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das kleine, quergestellte Gesicht. Es gab unzählige davon, wie zum Beispiel die Trauermiene, der Küsschenmund oder der Rauschbart (mit dem man elegant auf Kalauer reagieren konnte).

Nun, vielleicht hat die inzwischen nachgewachsene Internet-Generation diese in der Cyber-Steinzeit entstandene Zeichen-Sprache nie gelernt? Falls ja, empfehle ich einen Besuch bei www.networds.de, dem interaktiven Lexikon der Internet-Sprache, den der Langenscheidt-Verlag und die Süddeutsche Zeitung kostenlos ins Net gestellt haben. Da gibt es neben ausführlicher Erklärungen von Fachausdrücken und Abkürzungen eben auch eine eigene Emoticon-Abteilung zum Durchklicken.

Merke: Smiley am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

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