Wie die Santaner Consumer Bank Kundenservice buchstabiert

Mein Czyslansky-Freund Michael Kausch hat ein haarsträubendes Erlebnis mit dem Kundendienst seiner Kreditkartrenfirma gehabt, und er hat darauf so reagiert, wie das ein mündiger und aufgeklärter Kunde heute im Zeitalter von Sociaöl Web tut: Er hat seinem Ärger auf unserem gemeinsamen Meta-Blog so richtig mal frei8en Lauf gelassen.

Das Ergebnis ist ein Text von so süffisanter Brillianz, dass ich ihn auch meinen Lesewrn nicht vorenthalten möchte.

 

Santander Visa Gold Card

Liebe Santander Consumer Bank: Ich bin jetzt gerade so richtig in Stimmung. Aber so richtig. Wie kann man eigentlich als Kreditinstitut überleben, wenn man nur […] auf seine Kunden loslässt?

ZwischenWeihnachten und Neujahr fällt Euch ein, dass Ihr für die Abbuchung von meinem Konto eine IBAN-Nummer benötigt. Nachdem ich, wie wohl so jeder andere Mensch in Deutschland auch, ein Jahr lang von allen möglichen Lieferanten und Partnern fast täglich mindestens ein Anschreiben erhalten habe mit der Information, dass man künftig nicht mehr über meine Kontonummer fällige Lasten einziehen werde, sondern über die IBAN-Nummer, habe ich von Euch nix gehört. Gar nix. Nie.

Dann habt Ihr plötzlich das Problem, dass meine Hausbank Euch gegenüber auf einen SEPA-Lastschrifteinzug besteht. Welch Überraschung. Also bittet Ihr mich am 29. Dezember 2014 meine Forderungen aus einem Monat Kreditkartennutzung ausnahmsweise einzeln zu überweisen. Ich mach das dann auch. Einen Tag später erhalte ich eine Mahnung. Dein Kundenberater meint „Das müssen Sie nicht ernst nehmen. Das liegt an der Technik“. A ja. recht vertrauenserweckend, eure Technik.

Ein paar Tage später erhalte ich das Formular für den SEPA-Lasteinschrifteinzug, das ich euch noch am selben Tag per E-Mail zusende. Meine Einzelüberweisung wird – warum auch immer – zurückgebucht, der Lastschrifteinzug bleibt bei euch erst mal ein paar Tage liegen.

Heute sperrt Ihr dann meine Kreditkarte ohne Vorwarnung – mein von Euch mir eingeräumter Kreditrahmen liegt übrigens ungefähr beim vierfachen der von Euch versaubeutelten fehlenden Zahlung – und nun folgt das beste Kundenbetreuungsgespräch seit langem. Ich zitiere aus dem Kurzzeitgedächtnis:

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20 Jahre Cole-Blog: Mailbox-Pingpong

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Mein Kollege Christian Spanik vom ZDF ist vor kurzem von Düsseldorf nach Österreich in die Gegend von Salzburg umgezogen. Nun ist er der erste Mensch, den ich kenne, der es schafft, unter zwei Mobiltelefon-Nummern gleichzeitig nicht erreichbar zu sein. Er hat nömlich neben seinem digitalen deutschen D-Netz-Anschluß auch einen Handy fürs alpenländische Analog-Netz. Beide sind auf Mailbox geschaltet und bitten den lieben Anrufer höflichst, die jeweils andere Nummer anzurufen. Spanik sitzt, wie ich ihn kenne, irgendwo in der Mitte, telefoniert überhaupt nicht und grinst sich eins…

Dieser Beitrag erschien erstmals am 16. Januar 1995 im Cole-Blog

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20 Jahre im Cole-Blog: Große und kleine Gauner

20 years of blogging.pngUm Gaunereien und diebische Elster geht es aus irgendwelchen Gründen in dieser Kolumne immer wieder. So auch diesmal: Mein Freund Jörg, ein wohlbetuchter Archtiket, den ich schon lange um seinen sündteuren Mercedes Sportcabrio beneide, wurde kürzlich das Opfer von Automardern. Die Jungs sind aber wohl noch nicht sehr lange im Gewerbe: Sie klauten das Handset seines festeingebauten Autotelefons. Was sie damit ohne Elektronik-Kasten anfangen, wissen sie wohl ganz alleine …

Apropos Gaunereien: Preisbrecher Axicon macht sich bei mir zur Zeit sehr beliebt mit ihren Tarif- und Rechnungsspielchen. Ich hatte im Sommer für das Handy meiner Frau (die sehr wenig damit telefoniert) eine D1-Karte mit dem supergünstigen „Schnuppertarif“ abgeschossen – nur 44 Mark Grundgebühr im Monat, dafür aber wesentlich höhere Gespröchskosten, Laufzeit ein Jahr. Die erste Rechnung kam – und man verlangte von mir für einen Monat 69 Mark Grundbetrag plus Gesprächsgebühren.

Ein Anruf brachte Klarheit: Offenbar hatte jemand beim Abtippen meines Antrags das Wörtchen „Schnupper“ mit „Normal“ ersetzt. Kaum war die Sache geklärt, flatterte mir Ende November ein Brief ins Haus, in der Axicon den Zusammenschluß mit den Konkurrenten Martin Dawes und Proficom verkündete und mir ankündigte, daß „im Rahmen der Tarifharmonisierung“ der Schnuppertarif ganz wegfällt. Ersatzweise solle ich ab 6. Januar den neuen „Partner-Tarif“ berechnet bekommen („für Kunden interessant, deren monatliches Gesprächsaufkommen nicht besonders hoch ist …“). Kostenpunkt: 70 Mark im Monat. Empörter Anruf bei Axicon: Schließlich hätte ich doch einen Vertrag! Die freundliche Dame vom Kundenservice beschwichtigte: Natürlich laufe mein Vertrag weiter. Und im Frühjahr solle es ohnehin ganz neue Tarife geben. „Wir von Axicon werden uns dafür einsetzen, daß es wieder einen Billigtarif gibt“, meinte sie hoffnungsfroh. Wie sagt Beckenbauer? Schaun mer mal.

 

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 16. Januar 1995 im Cole-Blog

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Treffen sich zwei Digisaurier…

Väterchen Tim, versoffner Chronist, erzähle die Geschichte, erzähle sie ganz...

Väterchen Tim, versoffner Chronist, erzähle die Geschichte, erzähle sie ganz…

Nun gut, Väterchen Tim hebt an:

Man nennt mich ja manchmal das „Internet-Urgestein“, weil ich schon sehr lange dabei bin. Und wenn ich einem anderen ehemaligen Wegbegleiter aus vergangenen Tagen begegne, dann haben wir uns immer eine Menge zu erzählen.

Einer von ihnen ist Christian Spanik, der in den 90ern und 2000ern für das ZDF und 3SAT die Computersendungen gemacht hat und der inzwischen, wie ich, im Salzburgischen lebt, wo er vor allem WebTV macht, aber auch eine Website betreibt, die er „Digisaurier“ nennt und auf der es um Erfahrungen und Erzählungen aus den frühen Tagen des PCs und des Internets geht.

Neulich rief mich Christian an und sagte, er habe auf meiner Facebook-Seite einen interessanten Text gelesen, in dem ich mich über Leute beschwere, die sich mit mir befreunden und das als Gelegenheit nutzen, mir Schleichwerbung für ihre Firmen oder Aktivitäten unterzuschieben. Er fragte mich, ob ich nicht mit ihm ein Podcast zum Thema „Netiquette“, also zu den Benimmregeln im Internet machen wolle – ein Thema, über das ich schon 1999 viel geschrieben habe.

Wir haben uns auf Skype verabredet, und was dabei herauskam, kann man hier anhören. Das Foto oben stammt übrigens auch aus dem Jahr 1999, und man sieht, dass sich seitdem eine ganze Menge verändert hat. Es ist aber auch vieles so geblieben, wie es war. Zum Beispiel die Regel: Behandele andere im Internet so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Und denk erst einmal nach, before du auf den „Send“-Button drückst…

 

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20 Jahre Cole-Blog: Tut E doch?

Gute20 years of blogging.png Nachricht für unsere Leser in Wien: Das in dieser Kolumne gelegentlich mit wohlmeinendem Spott überzogene österreichische „E-Netz“ funktioniert tatsächlich. Ich weiß das von meinem Kollegen Christian Ortner, Chefredakteur der WirtschaftsWoche Österreich, der seine komplette Redaktion mit Handys ausgestattet hat. Mit durchschlagendem Erfolg, wie er mir versichert: Die Jungs sind nun auch im hintersten Winkel des benachbarten Kaffeehauses erreichbar.

Außerdem beweisen die Kollegen beim mobilen Telefonieren mindestens genausoviel Kreativität wie beim Schreiben. Wenn einer mal wegschaut, klauen sie ihm das Gerät und programmieren es um auf Anrufweiterleitung. Sehr beliebt sind die Nummer von „Hostessen“, die einsamen Herren für Geld nicht nur den Stefansdom zeigen. Es müssen sich in Wien herrliche Szenen abspielen, wenn die Ehefrau beim Herrn Gatten anruft um zu fragen, wann er nach Hause kommen will…

 

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 14. Januar 1995 im Cole-Blog

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Im Schutz des digitalen Schleiers

Zwei Phänomene, über die im Zusammenhang mit Privatsphäre und Diskretion immer wieder geredet und gerungen wird, heißen Anonymität und Pseudonymität, schreiben Ossi Urchs und ich in unserem Buch „Digitale Aufklärung„. Sie sind nach dem Anschlag islamistischer Terroristen auf das französische Satiremagazin Carlie Hebdo wieder einmal in Gefahr, wie die aktuelle politische Diskussion beweist. Staatliche Organe sollen nicht weniger, sondern mehr Zugriff bekommen, zum Beispiel durch die Vorratsdatenspeicherung, die wieder mitten im Gespräch ist.

Das wäre besonders schlimm für die junge Menschen, die in der vernetzten Digitalwelt aufgewachsen sind und für die Anonymität und Pseudonymität sozusagen die neue Form des Privaten sind. In einer Welt der totalen Transparenz und Offenheit kann die Anonymität ein Rückzugsraum sein, ein digitaler Schleier, den man sich vors Gesicht zieht, wenn man gerade keine Lust hat, den Einblick in sein Intimleben freizuschalten.

Muslimische Frauen in manchen arabischen Ländern, wo man sie durch Tradition oder Gesetz zwingt, verschleiert zu gehen, sind manchmal zwiegespalten: Ja, der Schleierzwang ist eine Form der männlichen Unterdrückung, gleichzeitig ist er aber auch ein Schutz gegen die Außenwelt. Manche Burkaträgerin empfindet die Ganzkörperverhüllung als „regelrecht befreiend, weil sie vor gierigen Blicken schützt“, wie im Juli 2010 in der „Zeit“ zu lesen war.

Wer sonst keinen anderen Rückzugsraum hat, der schafft sich eben einen. Viele Menschen schätzen durchaus die Anonymität der Großstadt, die sie als Gegenentwurf zu ländlicher Offenheit oder Bespitzelung verstehen. Dabei hat der Großstadtbewohner in Wahrheit nicht mehr, sondern weniger Privatsphäre, weil sich hier viele Menschen auf engem Raum zusammenballen. Dafür fällt es dem Einzelnen aber in den Häuserschluchten der Metropolen sehr viel leichter, seine Anonymität zu wahren.

Digitale Anonymität hat also eine durchaus wichtige Funktion im Zeitalter von Transparenz und Beschleunigung. Weiterlesen

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Evolution in Echtzeit

...so what's next?

…und was kommt als Nächstes?

Dieser Text entstammt meinem Buch „Digitale Aufklärung„, das ich gemeinsam mit meinem Freund Ossi Urchs geschrieben habe.

Der Mensch lebte schon immer in Symbiose mit seinen Werkzeugen. Indem er immer intelligentere Werkzeuge ersann und einsetzte, veränderte er sich. Das ist ein natürlicher Vorgang, und er ist nicht zu bewerten. Der Fehler, den die Propheten der digitalen Apokalypse begehen, besteht darin, über diesen Vorgang zu urteilen. Ein typisches Beispiel ist die Vorstellung von “Fortschritt” (als ob der Mensch seit Anbeginn seiner Geschichte auf dem Weg zu einem klar definierten Endziel voran schreitet, was Unsinn ist). Ein anderes ist die durch Technik induzierte Degeneration, Frank Schirrmachers eigenes „vermanschtes Gehirn“, von dem er in einem Interview der BILD Zeitung[1] sprach.

Der Amerikaner Ray Kurzweil gehört zu den Vordenkern der digitalen Zukunft. Er ist erfolgreicher Serien-Firmengründer und hat deshalb genug Geld, um es sich leisten zu können, hauptberuflich darüber nachzudenken, wohin die Reise geht. Kurzweil gehört zu den Begründern der so genannten Singularity-Bewegung. Die will nicht mehr und nicht weniger als den uralten Menschheitstraum vom Jungbrunnen Wirklichkeit werden lassen. Singularity beschreibt eine Welt, in der die Verschmelzung des Menschen mit digitaler Technologie eine überlegene Form von Intelligenz schafft, die unser Leben dominieren wird.

Kurzweil spielt seit etwa 1980 mit dem Gedanken an Singularität, seitdem er erstmals mit dem Moore‘schen Gesetz konfrontiert wurde. Moore geht bekanntlich von einer Verdopplung der Leistungsfähigkeit digitaler Schaltkreise alle 16 bis 18 Monate aus. Verdopplung, wie jeder Roulettespieler weiß, führt aber unweigerlich zu einer ungeheuren Beschleunigung. Diese nennt man auch „exponentielles Wachstum.“ Weiterlesen

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20 Jahre Cole-Blog: Das Handy genügt!

20 years of blogging.pngWozu braucht der Mensch mit Mobiltelefon überhaupt noch einen festen Apparat? Diese eher akademische Frage beschäftigt mich schon lange. Allerdings habe ich bereits ein Festnetztelefon. Doch nun ziehe ich gerade um von Stuttgart nach München, pendele aber erst mal ein paar Monate lang quasi zwischen zwei Welten: In der alten Wohnung bin ich selten erreichbar, in der neuen hat die Telekom noch keinen Anschluß zuwege gebracht. Also bleibt das Mobiltelefon meine einzige Verbindung zur Außenwelt.

Und siehe da: Es funktioniert prima! Weiterlesen

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Salomon und Charlie Hebdo

charlie homepage

Freiheit, aber für wen?

Wie viele Tausend andere war meine erste Reaktion auf die Nachrichten vom Anschlag auf die Redaktionsräume von Charlie Hebdo und den Mord an, unter anderen, Journalistenkollegen wie Stephane Charbonnier („Charb“), Jean Cabut („Cavu“) und George Wolinski (Wolin“), auf Facebook zu gehen und mein Foto mit dem schwarzen Plakat „Je suis Charlie“ zu ersetzen. Alle, die das gemacht haben, und die Tausende, die ihr „Like“ darunter setzten, wollten das Gleiche: Sich mit denen solidarisieren, die für das Recht auf Ausdrucksfreiheit gestorben waren.

Ich hatte vorher noch nie etwas von Charlie Hebdo gehört. Mein Französisch reicht auch nicht aus, um die Texte zu lesen, die dort abgedruckt werden. Und als ich die Cartoons sah, auf denen gegen religiöse Engstirnigkeit protestiert werden sollte, war meine erste Reaktion: „Mein Gott, das hätte ein Sechstklässler zeichnen können.“

Über Geschmack lässt sich bekanntlich prima streiten, fast so gut wie über Religion. Als bekennender Atheist ist mein Verhältnis zu Menschen, die unter Ausschaltung des Verstands an übernatürliche Kräfte oder Wesen glauben, ein eher mitleidiges. Aber ich bekomme immer noch eine leichte Gänsehaut, wenn ich den Voltaire zugeschriebenen Satz höre oder lese: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Weiterlesen

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20 Jahre Cole-Blog: Telefonieren am Steuer – geil!

20 years of blogging.pngKürzlich durfte ich den neuen Sieberener-BMW meines Kollegen Hans Grohmann von der Werkstatt abholen. Da habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, mal das serienmäßig eingebaute Telefon auszuprobieren. Eine Wucht, sage ich Ihnen! Das Ding ist mit der Anzeige des Autoradios gekoppelt, und die Rufnummern aus dem Kartenspeicher leuchten orangefarben von einem Display im Armaturenbrett. Im Lenkrad sind zwei Druckknöpfe integriert, mit denen man die Nummernliste rauf und runter blättern kann, der Wählvorgang wird dann mit einem weiteren Knopfdruck ausgelöst. Der Ton läuft über die versteckten Lautsprecher des Radios und in einer Qualität, wie ich sie noch nie erlebt habe. Das Mikrofon ist auch irgendwo unsichtbar untergebracht und funktioniert erstklassig. Weiterlesen

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