The 50-50-90 rule: Anytime you have a 50-50 chance of getting something right, there’s a 90% probability you’ll get it wrong.

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Nothing is foolproof to a sufficiently-talented fool. (Benjamin Franklin)

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Change is inevitable, except from a vending machine. (anonymous)

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A day without sunshine is like, well, night. (anonymous)

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A fine is a tax for doing wrong, and a tax is a fine for doing well. (anonymous)

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Light travels faster than sound. This is why some people appear bright until you hear them speak. (anonymous)

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Warum will uns Obama weiter abhören? Weil er es kann!

Wer kann, schafft an!

Wer kann, schafft an!

Business as usual, also, bei NSA & Co. Barack Obama hat, wie kaum anders zu erwarten, die Praktiken seiner Datenschnüffler verteidigt und versprochen, weiterhin weltweit Telefone und E-Mails abhören zu lassen, wann immer es den Amerikanern in den Kram passt. Warum er das weiterhin tun will, hat er auch mit entwaffnender Ehrlichkeit verraten: Weil er’s kann! O-Ton:

„The power of new technologies means that there are fewer and fewer technical constraints on what we can do.“

Dass man vielleicht den einen oder anderen Zügel („curbs“) anlegen müsse, sei richtig, aber dafür seien andere – der Congress, die Geheimdienste selber – zuständig: Sollen die es doch bitteschön untereinander austragen. Weiterlesen

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So sieht die Zukunft im Verlagswesen aus!

So sieht Fortschritt aus!

So sieht Fortschritt aus!

Sie haben es uns angedroht. Sie haben es durchs Parlament gepeitscht. Und jetzt machen sie Ernst damit: Das so genannte Leistungsschutzrecht in Deutschland hat bei mir zum ersten Mal zugeschlagen. Als ich in einem Blogpost einen Link auf einen Artikel in der FAZ am Sonntag setzen wollte und es vorsichtshalber ausprobiert habe, erschien das obige Bild.

Es ist also wahr geworden, wovor unser Mit-Czyslansky Sebastian von Bomhard in einer ganzen Serie von Beiträgen gewarnt hat, nämlich der Wahnsinn, der das Zeitungssterben stoppen sollte und es in Wirklichkeit nur beschleunigen wird. Und ausgerechnet diejenigen, die für sich am lautesten das Recht auf Meinungs- und Ausdrucksfreiheit reklamieren, machen hier den Vorreiter. Pest und Cholera sollen sie holen, diese verlogenen „Qualitätsjournalisten“ und ihre ebenso ahnungslosen wie unfähigen Verlagsfutzis.

Den Gipfel des Zynismus haben sie aber mit dem Namen des Absenders erreicht: „Zentrum für digitalen Fortschritt“. Schöner hätte es George Orwell auch nicht formulieren können. Wenn das Fortschritt ist, möchte ich bitte zurück ins Mittelalter. Oder in die Steinzeit…

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Was ist ein Menschenleben wert?

Die Frage ist banal und profund zugleich. Was ist ein Menschenleben wert? Natürlich ist ein Menschenleben das Wertvollste, was es gibt, erst recht für diejenigen, die diesem Menschen nahe stehen: Eltern, Ehepartner, Geschwister, Kinder und dergleichen. Andererseits ist ein Menschenleben eigentlich gar nichts wert, weil es vergänglich ist und unweigerlich mit dem Tode endet.

Religiöse Menschen würden sagen, dass ein Menschenleben ohnehin Gott gehört, und dass nur Er imstande ist, den Wert dafür zu bestimmen. Andererseits müssen sterbliche Menschen – Richter, in der Regel – immer wieder den Wert eines Menschenlebens festlegen, wenn dieser beispielsweise durch Fremdverschulden zu Tode gekommen ist und die Frage der Entschädigung von Hinterbliebenen ansteht. Weiterlesen

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Der Krebs in uns

Von wegen Affe!

Von wegen Affe!

Die Menschheitsgeschichte muss wahrscheinlich neu geschrieben werden: In seinem neuen Buch weist Richard Dawkins nach, dass der Mensch von den Krustazeen abstammt.

Die Folgen sind unabsehbar. Es wird eine neue Literaturgattung entstehen, Sachbücher mit Titeln wie „Der Krebs in dir“,  „Mein Vetter, der Hummer!“ und “Meeresfrüchte sind auch nur Menschen!“ Die Krebsforschung wird auch eine neue Richtung nehmen müssen.

Aber eigentlich ahnten wir das ja schon längst. Schließlich ist der Krebs laut Wikipedia eines der „wichtigsten Menschheitssymbole“. Dort erfahren wir auch, dass die Bewegungen der vielen Krebsglieder im Althochdeutschen zum Synonym „Krabbe“ geführt haben. Wahrscheinlich seien Krebs und Krabbe auch mit dem Tätigkeitswort „krabbeln“ wurzelverwandt, wie das nordische Wort „krafla“ (mit den Füßen scharren) und „krafsa“ (mit den Händen kratzen).

Durch Burkhard von Worms (965-1025) ist überliefert, dass die Menschen im Mittelalter bei Regenarmut eine Jungfrau unter Wasser tauchten und sie anschließend im Krebsgang (!) nach Hause führten. So hoffte man, den Regenzauber, der dem Krebs angeblich innewohnt, auszulösen.

In der Astrologie steht der Krebs übrigens für Mütterlichkeit, Horttrieb und das Gefühlsleben allgemein. Die Chinesen glauben ja heute noch, dass getrocknete Krabben die männliche Potenz stimulieren. Das heißt: Eigentlich gibt es nach chinesischem Volksglauben fast nichts, was nicht diese Wirkung hat. Und weil der Krebs seinen Panzer wechselt, wurde er von Christen zum Symbol der Auferstehung erwählt.

Apropos religiöse Symbole: Der Mann, der in Österreich ein Kreuzzug gegen das Aufstellen von Kreuzen und Ähnlichem in Schulen führt, heißt Heinz Oberhummer. Zufall?

 

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