Ach wie gut, dass niemand (angeblich) weiß…
Enrico Mordelli ist ein witziger Mann. Ein sehr gescheiter noch dazu: Als in Italien lebender Psycholanalyst und Informatiker kennt er das Seelenleben der Menschen genau wie das der Computer. Neulich hielt er in München einen Vortrag mit dem schönen Titel: „Geheimnisse und ihre Bedeutung im Zeitalter von Wikileaks“, in dem er über die neue Transparenz des Internet und die Folgen für unsere Gesellschaft sprach, was angesichts der vielen Schlagzeilen über Datenschwund und Identitätsdiebstahl gerade in letzter Zeit (Sony, Facebook, und so weiter) besonders aktuell ist. Mir hat in diesen Tagen die Russenmafia meine komplette Homepage gekapert und umgeleitet, was mir ziemlich viel Ärger und Aufwand eingehandelt hat, also habe ich aufmerksam zugehört.








