Samosas, anyone?

Just finished a batch of chicken and masala samosas. Call it snack mass production. Should last a few days, I hope.

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Bluetooth and the Great Disconnect


…and then there were three

The thing I loved about Bluetooth is that it worked. I mean: really worked. On any device, under any operating system, anywhere in the world.

Not anymore.

The Bluetooth Special Interest Group which owns and maintains the system has given up on full interoperability. Version 4, which was  announced last year, is not compatible with those millions of gadgets, computers, laptops and smartphones people use today, or at least not fully compatible. Instead, there are now three different flavors of Bluetooth: “Classic”, “Smart” and “Smart Ready”.

Sound confusing? That’s because it is.

Bluetooth, we elderly nerds remember, was developed back in the 90ies in Scandinavia by phone makers Ericsson and Nokia as an answer to the infrared solutions for getting rid of cables favored by the PC industry (HP, IBM, etc.). The name, by the way, harks back to king Harald Blåtand (literally: “blue tooth”) who conquered and Christianized Denmark.

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Der Abstand zwischen Kapitalismus und Kannibalismus wird von Tag zu Tag kürzer. (Georg Kreisler)

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Wie der Euro wirklich entstand

So, das mit dem Euro hätten wir erledigt. Sollen wir sie jetzt wieder reinbitten?

Alles Gerede und Geschreibe über eine angebliche „Krise des Euro“ sei leichtfertiges Geschwätz von Medien, von Journalisten und von Politikern, sagte Altkanzler Helmut Schmidt auf dem SPD-Parteitag in Berlin. Nun, im Alter wird man vergesslich (ich weiß, wovon ich rede – und Schmidt steckt ansonsten denktechnisch jeden anderen Politiker, den ich kenne, in den Sack!). Und so hat er es leider verabsäumt, die schlimmsten Missetäter zu benennen: die Spekulanten.

Dass Wirtschaftsjournalisten in der Regel nichts von Wirtschaft, und Politiker nichts von Wirtschaftspolitik verstehen, ist ja der Normalzustand. Aber die Zocker wissen ganz genau, was sie tun: Indem sie ein europäisches Land nach dem anderen gegeneinander ausspielen, mal hier den Zinsdruck in die Höhe treiben, mal dort, lassen sie in der Tat eine Krise entstehen, und zwar eine Krise in den Köpfen von Bürgern und Bankern, die beide auch nicht so recht durchblicken. Schließlich lesen sie ja beide Zeitung und schauen Nachrichten, und was sie dort zu hören bekommen, ist eine journalistische Reflexreaktion: Bete einfach die Horrormeldung nach, die am besten hilft, die Auflage oder die Einschaltquote in die Höhe zu treiben.

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Drehbuch für Raubkopierer

Dass der Katastrophenfilmer Roland Emmerich auf einmal ein Experte für Shakespeare sein soll, ist erstaunlich genug. Dass er die uralte Kamelle wieder ausgegraben hat, wonach nicht der Barde von Stratford, sondern der Herzog von Oxford der wahre Verfasser der Werke von Shakespeare sein soll, macht seinen neuen Film „Anonymous“ auch nicht besser.  Dafür bin ich aber beim Googeln zum Thema „Wer schrieb Shakespeares Stücke wirklich?“ auf eine wichtige Erkenntnis gestoßen: Auch im Zeitalter Königin Elisabeths I gab es schon Ärger mit Raubkopierern!

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The Gospel Truth

Quote of the day:

„Pollster George Gallup has dubbed America „a nation of biblical illiterates.“ Only half of Americans can name even one of the four Gospels. The majority cannot name the first book of the Bible. Less than a third know who delivered the Sermon on the Mount. Fewer still can identify the Trinity or explain what Easter commemorates. The most widely quoted Bible verse in the United States – „The Lord helps those who help themselves“ – is not in the Bible.“

By Alexander Green, Investment Director of The Oxford Club, published on SpirtualWealth.com

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Wie uns Google vom Internet aussperren will

Wo bin ich? Einfach Google fragen!

Wenn Tom Cruise in dem Film „Minority Report“ durch die Straßen läuft, tauchen in den Schaufenstern laufend Werbebotschaften auf, die an ihn ganz persönlich adressiert sind. So schön es wäre zu wissen, dass mein Käseladen am Eck meinen Lieblings-Stilton wieder rein bekommen hat, so fröstelt es mich dennoch bei dem Gedanken, irgendjemand (ein Ladenbesitzer, der Bundesnachrichtendienst, etc.) könnte theoretisch jederzeit wissen, wo ich mich gerade aufhalte.

In der Praxis finde ich Location-based Services dagegen ganz toll. Ich benutze sie ja ständig, um meinen Freunden über Foursquare zu sagen, in welchem Lokal ich gerade zu Mittag esse oder welches Museum in New York ich gerade besuche. Ich dachte allerdings bisher immer, dass dazu GPS-Empfang nötig sei, was in der Regel nur draußen funktioniert und auch da nicht immer. Was mir nicht klar war (und ich werde von manchen Leuten ja als „Internet-Experte“ bezeichnet) ist, dass „Minority Report“ ja längst Wirklichkeit ist, und zwar Dank Google.

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President by Default

Larry, Moe and Curly Joe

It sure is starting to look like a shoo-in for Barack Obama. So what if more than half of Americans don’t like they way he does his job and if his ratings keep reminding you of Jimmy Carter.

But in fact, Obama doesn’t need anybody’s job approval in order to soldier on for four more years. All he has to do is watch the Republicans loose.

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Kein GPS in der Sauna, bitte!

Antoine Jones ist auf Big Brother mächtig sauer…

In George Orwells Buch „1984“ steht jeder unter Dauerüberwachung durch den allmächtigen Staatsapparat, und seitdem leben wir in der ständigen Angst vor dem „Big Brother“. Doch selbst Orwell hat sich nicht vorstellen können, dass die Staats-Wächter eines Tages jederzeit exakt bestimmen könnte, an welchem Ort sich jeder einzelne Bürger befindet. Doch inzwischen sind wir schon fast soweit.

Das Problem ist das Navigationssystem GPS. Die insgesamt 32 Satelliten, die dauern die Erde mit 3,9 km pro Sekunde umkreisen, also einmal alle 12 Stunden, decken fast die gesamte Erdoberfläche ab und sind in der Lage, die Position eines Empfangsgeräte bis auf 7,8 Meter genau zu bestimmen.

Und da fast jeder von uns heute ein Smartphone besitzt und jedes ordentliche Smartphone über einen GPS-Empfänger verfügt, weiß der große GPS-Bruder stets recht genau, wo wir uns gerade befinden. Das ist recht nützlich, wenn ich zum Beispiel meinen Freunden per Foursquare oder Twitter sagen will, dass ich gerade vor den Museumslichtspielen in München stehe und mir gleich Roland Emmerichs neue Film-Katastrophe namens „Anonymous“ anschauen will. Es macht mir aber Gänsehaut wenn ich daran denke, dass auch ein Polizist oder Staatsschützer am Monitor sitzen und meine Bewegungen verfolgen kann.

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In Memoriam Steve Jobs: FlashPhone ist tot!

He had the whole world in his hands…

Steve Jobs mag ja tot sein, aber sein langer Arm reicht übers Grab hinaus bis in die Chefetagen der Firma Adobe.

Dort hat man offenbar beschlossen, das Projekt eines Flash Players für Smartphones aufzugeben, wie Jason Perlew heute auf ZDNet schreibt.

Und ich habe mir extra deshalb ein Android-Telefon gekauft, weil sich Apple standhaft weigert, Flash auf dem iPhone oder iPad zu installieren! Angeblich hatte Steve Jobs etwas dagegen und beschloss deshalb, dass alle seine Kunden auch etwas dagegen zu haben hätten. Sie sollten sich lieber mit HTML5 zufrieden geben.

Gut, Adobe hat FlashPhone nicht komplett begraben. Es soll ein Programmierwerkzeug geben, dass Entwicklern erlaubt, mit Hilfe von Adobe AIR Applikationen ablaufen zu lassen, die mit Falsh erstellt wurden.

Das wird meinen Freund Prof. Sachar Paulus nicht freuen, denn er lehnt als Professor für Computersicherheit an der Uni Brandenburg AIR als Teufelszeugs ab, weigert sich, irgendeine derartige Applikation zu verwenden. Er wird wissen warum…

Für Steve Jobs ist das Ganze jedenfalls eine posthume Bestätigung. Wahrscheinlich sitzt er gerade irgendwo auf einer Wolke und grinst sich einen.

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