Engineer Joke

An engineer was crossing a road one day, when a frog called out to him and said, „If you kiss me, I’ll turn into a beautiful princess.“
He bent over, picked up the frog and put it in his pocket.
The frog then cried out, „If you kiss me and turn me back into a princess, I’ll stay with you for one week and do ANYTHING you want.“
Again, the engineer took the frog out, smiled at it and put it back into his pocket.
Finally, the frog asked, „What is the matter? I’ve told you I’m a beautiful princess and that I’ll stay with you for one week and do anything you want. Why won’t you kiss me?“
The engineer said, „Look, I’m an engineer. I don’t have time for a girlfriend, but a talking frog, now that’s cool.“

(kudos to Dean Landsman)

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Warum ich Jäger werden will

Weidmannsheil!

Weidmannsheil!

Ich habe gestern die Jagdprüfung Salzburg abgelegt, mit leider nur mäßigem Erfolg (Theorie bestanden, im Schießen muss ich noch mal nachsitzen), aber immerhin. Ich habe dazu auf Facebook kurz gepostet und daraufhin eine Mail von einem Freund erhalten, der sehr nachdenkliche Fragen gestellt hat. Ich habe sie nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten versucht, und das Ergebnis ist hier nachzulesen: Weiterlesen

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Wo bleibt meine goldene CeBIT-Nadel?

Damenwahl

Damenwahl

 

Es ist wie Weihnachten: Die CeBIT kommt immer so plötzlich, Ich habe nachgerechnet – es ist meine 29ste. Was witzig ist, denn die CeBIT findet ja erst seit 1986 statt, heuer also seit 27 Jahren. Aber ich war schon zwei Jahre früher dort.

Streng genommen gibt es die CeBIT  nämlich schon seit 1970, als die legendäre Riesen-Halle 1 eingeweiht wurde, die den namen „Centrum für Büro- und Informationstechnik“ erhielt. Übrigens hätte sie fast „CeBOT“ geheißen, denn als zweiter Kandidat ar der Name „Centrum für Büro- und Organisationstechnik“ im Rennen, und wurde nur knapp geschlagen. Weiterlesen

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Eine Zeitung stirbt – und lebt doch weiter

Wenigstens muss er das nicht mehr erleben

Wenigstens muss er das nicht mehr erleben

Das Zeitungssterben ist ja in vollem Gänge. „Frankfurter Rundschau“ und „Financial Times Deutschland sind prominente Beispiele hierzulande. In meiner Heimat Amerika sieht es noch schlimmer aus. Dort sind Tageszeitungen laut einer von der Website „Newspaper Death Watch“ veröffentlichten Studie die am schnellsten schrumpfende Industrie der USA. Der Passauer Prof. Wolfgang Henseler hat schon ausgerechnet, wann die letzte Tageszeitung das Erscheinen einstellen wird, nämlich ungefähr im Jahre 2036. Bis dahin, so hat er durch Extrapolation der bekannten Auflagen- und Anzeigenentwicklung errechnet, wird es sich für keinen Verlag mehr lohnen, Nachrichten und Meinungen auf tote Bäume zu drucken.

Und nun das: Die „International Herald Tribune“, seit mehr als 30 Jahren meine tägliche Morgenlektüre, verschwindet auch! Das schreibt die Zeitung selbst in ihrer heutigen Ausgabe, die ich – pikanterweise – neuerdings nur noch elektronisch auf dem iPad lese, weil die es die aktuelle Printausgabe leider morgens nicht bis in den fernen Lungau schafft, wo ich Seiten paar Monaten wohne.

Die gute Nachricht lautet: Die IHT wird weiterleben, jedenfalls vorerst. Sie wird nur anders heißen. Weiterlesen

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Golfen mit Köpfchen

Aber bitte mit Köpfchen!

Aber bitte mit Köpfchen!

Gutes Golfspiel beginnt im Kopf. Wenn der blockiert ist, nützt die beste Technik nichts, behauptet der Erfolgsautor und Mentaltrainer Bernd H.  Litti. Stressmanagement und Gelassenheit sind für ihn wichtig wie ein perfekter Abschlag.

Kennen Sie den kürzesten Golfwitz? Er lautet: „Jetzt kann ich’s!“ Das sagt der Golfer, wenn ihm ausnahmsweise wieder mal ein guter Schlag gelungen ist. Aber schon am nächsten Tee dieselbe alte Leier: Haarscharf zischt der Abschlag durch die Baumkrone, der nächste Schlag landet im Bunker oder verabschiedet sich auf Nimmerwiedersehen im Gebüsch.

Bernd H. Litti kennt das zur Genüge. Und er weiß, wie Otto Normalgolfer in einer solchen Situation reagiert, nämlich meist mit Selbstvorwürfen. „Jeder glaubt in dem Moment, das passiere immer nur ihm“, sagt Deutschland bekanntester Golf-Mentaltrainer. Das sei dann der Beginn der berühmten Todesspirale: Man verkrampft sich, die Schläge werden immer wilder, die Flugbahn des kleinen weißen Balls immer unberechenbarer. Und das soll ein Spaßsport sein? Eher eine Demutsübung! Weiterlesen

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Einfach mal abschalten!

Der Personalrat des Arbeitsministeriums in Berlin ist laut „Süddeutsche“ sauer, weil bei den Mitarbeitern das Dienst-Handy aufhabendes und am Wochenende klingelt. Dabei wird Hausherrin Ursula von der Leyen nicht müde wird, den Menschen im Lande Kluge Ratschläge zu geben, nach dem Motto: Einfach mal abschalten. Das Handy, nämlich. dabei klappt das bei Firmen wie VW oder EON ja längst. Das heißt: Bei der Telekom hebt vorsichtshalber keiner mehr ab, auch tagsüber nicht. Jedenfalls nicht, wenn ich beim Kunden-Hotline anrufe. Aber diese Form der Sprachdienstverweigerung kennt man ja auch andernorts, bei der Telekom, Vodafon, eigentlich bei fast jedem großen Anbieter von Dingen, die oft kaputt gehen und wo man dringend mal mit jemandem reden müsste.

Um dem berüchtigten Beamten-Burnout vorzubeugen sollen jedenfalls nach Ansicht der Verdi-Betriebsgruppe im Arbeitsministerium schleunigst konkrete Vorschriften erlassen werden, die das Abschalten nach Feierabend zwingend vorschreiben.

Ich bin zwar kein Beamter, aber vom Burnout trotzdem akut bedroht.  Weiterlesen

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Nur Beten hilft gegen BYOD

Blind auf einem Auge

Blind auf einem Auge

Die ganzen Sorgen und Nöte eine leidgeprüften IT-Chefs lassen sich heute kurz und präzise in genau vier Buchstaben ausdrücken: BYOD! Das ist die Abkürzung für den englischsprachigen Begriff „Bring Your Own Device“, was auf Deutsch heißt: „Bring dein eigenes Gerät“. Eigentlich fehlt aber bei dem Kürzel das wichtigte, denn die Fortsetzung des Spruchs müßte lauten „…in die Firma“. Und genau da wird die Sache prekär. Denn wenn jeder sein eigenes Smartphone oder Tablett-PC zur Arbeit mitbringt, öffnet das Hackern, Industriespionen und sonstigen Bösewichten im wahrsten Sinne des ortes Tür und Tor. Denn Privatgeräte sind, anders als die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Modelle, in aller Regel schlecht oder gar nicht gegen Schadsoftware geschützt. Und der IT-Chef hat auch keine Möglichkeit, den Kollegen Vorschriften zu machen, etwa darüber, welche Virenschutzsysteme zu verwenden oder wann Patches aufzuspielen sind. Schließlich sind die Geräte ja Privateigentum!

Firmenbesucher vergrößern nur das BYOD-Problem. Aber da kann man ja wenigstens bei der Einlasskontrolle etwas tun. Fragt sich nur, ob man das Richtige tut. Denn eines ist auch klar: Wenn man das Problem mit Hilfe fehlbarer Menschen beizukommen versucht, geht die Sache häufig schief. Weiterlesen

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Olympia ringt ums Ringen

Sind wir nun olympisch oder nicht?

Sind wir nun olympisch oder nicht?

Das Olympische Komitee hat das Ringen aus dem Programm der Olympiade 2020 geschmissen. Es seien ohnehin viel zu viele Sportsarten vertreten, und wer interessiert sich schon für dick Männer, die sich gegenseitig umarmen und dabei so tun, als wollten sie etwas anderes als bloß nur schmusen?

So stirbt wieder einer der Gründungswettbewerbe von Olympia. Er folgt dem legendären παγκράτιον, dem Pankrátion, das ab 648 v. Chr. jeweils am vierten Wettkampftag stattfand. Es war eine Verbindung von Ringen (Pale) und Boxen (Pygme), wobei im Gegensatz zum Boxen mit bloßen Händen (also ohne Bandagen) gekämpft wurde. Der Sieg beim Pankration führte nur über K.O., Aufgabe oder den Tod des Gegners. Es waren sowohl Schläge und Tritte, Knie- und Ellenbogenstöße als auch Würfe, Hebel und Würgegriffe sowohl im Stand als auch im Bodenkampf erlaubt.

Das ist auch das Problem. Früher ist wenigstens einer dabei gestorben. Heute geht es im Ringen ja nur noch um irgendwelche Punkte oder allenfalls darum, dass der eine den anderen auf Kreutz legt. Für die Einschaltquoten bringt das nix.

Deshalb mein Vorschlag: Lasst die Ringer im Programm – aber gebt ihnen irgendwelche Schlag- oder Schusswaffen mit. So eine Uzi („Der Herr ist meine Stärke“) würde dem faden homoerotischen Gefummel doch gleich eine ganz andere Dringlichkeit verpassen! Das täte ein paar anderen olympischen Disziplinen auch ganz tut, zum Beispiel:

  • 100 Meter-Lauf: Den letzten beißen (im Wortsinn) die Hunde: Hinter dem Läuferfeld rennen abrichtete Pitbull-Terrier her und räumen auf.
  • Schwimmen: Haifische im Becken würden garantiert für ständig neue Weltrekorde sorgen!
  • Military-Reiten: Wir wär’s mit einem Minenfeld oder ein paar gut visierten MG-Nestern entlang der Strecke?
  • Tischtennis: Wer den Tisch nicht trifft, wird  mit dem Paddel erschlagen.

Schade finde ich auch, dass es den altbewährten Wagenrennen, der einst das Herzstück von Olympia war, seit der Neuzeit leider nicht mehr gibt. Spätestens seit dem Film „Ben Hur“ mit Charleton heston wissen wir doch, wie hoch das Zuschauerinteresse ist, wenn der Gegenfahrer erst mal seine spitzen  Messerenden am Achselende ausfährt und dir mal so ordentlich in die Speichen fährt.

Merke: Bei Olympia muss wieder Blut fließen – sonst haben die keine Chance gegen „Dschungelcamp“.

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Here’s the proof: Republicans are job killers!

If it's red, your job is dead!

If it's red, your job is dead!

Wonder why I never saw a graph like this one before. It shows the rate of unemployment in the United States over the past 100 years. Out of curiosity, I mapped it to the terms of individual Presidents, and lo: Turns out almost every time a Republican moves into the White House, unemployment goes up! Okay, Reagan is a notable exception, but of course nobody knows how often Dutch was home, if you catch my drift.

Republicans, this proves, really are the job killers we always thought they were. Contrariwise, whenever a Democrat takes over, the job situation starts perking up. Which bodes well for the next four years with ol’ Black&Blue in the Oval Office.

 

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Eine ganz normale Keksschlecht

 

Etwas mehr Ruhe, bitte!

Das beste am Super Bowl, der Weltmeisterschaft im Football (an der allerdings nur amerikanische Mannschaften teilnehmen dürfen; so klein ist die Welt…) ist, wie jeder weiß, die Werbung. Mehr als drei Millionen Dollar lassen sich die großen Markenhersteller ein 30-Sekudnen-Spot kosten – mehr als dreimal so viel wie sonst zur „Primetime“. Aber wo sonst kann man so gut wie jeden lebenden US-Bürger mit einem einzigen Clip abholen? Letztes Jahr schoß Chevrolet mit seinem inzwischen bereits legendären “Wild Ride” den Vogel ab: Mit 119,628,000 war es die meistgesehene Fernsehwerbung aller Zeiten.

Wie die Kreativlinge 2013 abgeschlossen haben, ist noch nicht ganz raus. Dafür aber habe ich meinen eigenen ganz persönlichen Lieblingsspot bereits gewählt: Oreo. Sie spielt in einer öffentlichen Bücherei, wo Unterhaltungen bekanntlich nur im Flüsterton geführt werden dürfen, weil sonst die alte Bibliothekschefin kommt und einem mit dem Lineal auf die Finger haut (jedenfalls war es in meiner Jugendzeit in Amerika noch so).

Außerdem ist es zum Verständnis wichtig zu wissen, dass sich die Fans des im Übrigen meistverkauften Keks der Erde in zwei absolut unversöhnliche Lager spalten: Solche, die zuerst die Cremefüllung abschlecken und solche, die zuerst die knackigen Schokoplätzchen knabbern.

In dem Clip eskaliert der Streit so lange, bis die Cops kommen und versuchen, per Megafon die Streithähne auseinanderzutreiben. Das alles im Flüsterton, versteht sich. Man ist ja schließlich in einer Bücherei. Allerdings eine brennende.

Ach ja, Football wurde auch gespielt. Ich erinnere mich aber nicht, wer gewonnen hat…

 

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