Metaverse – der nächste Avatar-Friedhof

Mark Zuckerberg przedstawia wizję Metaverse. Tak ma wyglądać nowa generacja internetu

Es scheint, als würde jeder über das Metaverse als die nächste große Sache sprechen, die unser Online-Leben revolutionieren wird. Aber jeder scheint seine eigene Vorstellung davon zu haben, was dieses Metaversum eigentlich ist.

Der Begriff hat seinen Ursprung in dem Cyberpunk-Roman Snow Crash von Neal Stephenson aus dem Jahr 1992. Darin teilen sich alle Menschen auf der Welt einen „imaginären Ort“, der der Öffentlichkeit über ein weltweites Glasfasernetz zugänglich gemacht und durch eine Virtual-Reality-Brille projiziert wird.

Online-Communities gibt es mindestens seit Mitte der 1980er Jahre, aber das Metaverse könnte eine ganz neue Dimension eröffnen, oder das glauben jedenfalls die Anhänger – allen voran Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der kürzlich so weit ging, sein Unternehmen in die sich in Meta Platforms Inc. umzubenennen und es ab 1. Dezember unter dem Kürzel MVRS an der Tech-Börse NASDAC listen zu lassen. Weiterlesen

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Auf den Bergen wohnt der Impfmuffel

Bachblüten oder Biontec?

Es gibt, wie Dorina Pascher neulich so treffend in den Salzburger Nachrichten schrieb, im Wesentlichen vier Gründe, weshalb es in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz so überdurchschnittlich viele Impfmuffel gibt.

  1. Wissenschaftsskepsis: Vor allem die Österreicherinnen und Österreicher haben demnach ein besonders schlechtes Bild von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern. Im EU-Vergleich belegt Österreich den letzten Platz. In Deutschland sieht es nicht viel besser aus: Der Nachbar liegt auf dem drittletzten Platz.
  2. Esoterik: Deutschland ist die Heimat der Anthroposophie, eine seltsame Mischung aus Pseudowissenschaft und Spiritualität, und im Alpenraum gibt es besonders viele dieser Walldorfschulen, in denen die Jünger von Rudolf Steiner auch 100 Jahre nach dem  Tod ihres Gründers immer noch glauben, Krankheiten müssten vor allem spirituell bekämpft werden. Impfen sah der große Guru immer als problematisch an.< Weiterlesen
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Das Internet der Körper

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Hirnschnittstellen mögen ein schwer fassbares Ziel sein, aber über Wi-Fi verbundene Geräte, die immer mehr zu einem integralen Bestandteil einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung werden, sind jetzt schon da. Gängige Geräte wie Schlaftracker und Herzmonitore sind bereits Realität. Doch die Forscher der Denkfabrik Rand Corporation wollen die Verbindung zwischen Mensch und Maschine noch einen Schritt weiter bringen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Sie stellen sich eine Ära des „Internet der Körper“ – the Internet of Bodies, oder IoB – vor: eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können, um unsere Körperdaten zu sammeln und über das Internet zu übertragen. Das Ergebnis wird eine riesige Menge gesundheitsbezogener Daten sein, die das menschliche Wohlbefinden verbessern und sich bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie als entscheidend erweisen könnten. Weiterlesen

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War die Jungfrau von Orleans ein Mann?

Eiserne Jungfrau - Jeanne d&#39;Arc wird 600 Jahre alt – HAZ – Hannoversche Allgemeine

Was wissen wir wirklich über die Jungfrau von Orleans? Das wollte jemand auf Quora von mir wissen, und ich tat mich mit der Antwort schwer. Verlässlich belegt ist von ihrem kurzen Heldinnenleben nur nämlich das tragische Ende. Nach einem Hexenprozess wurde sie am 30. Mai 1431 in Rouen als Ketzerin auf einem Scheiterhaufen verbrannt.

Ihr Martyrium und Tod haben eine vielfältige religiöse und ideologische Legende erweckt. Monarchisten und vor allem die extremen Rechten machen sich Jeanne d’Arc gegenseitig als Symbolfigur eines militanten Nationalismus streitig. Weiterlesen

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Mit IoT gegen den Stich

Malaria vector Anopheles stephensi on the riseDer Mensch und die Mücke führen seit Jahrtausenden einen Krieg auf s Blut, aber jetzt könnte der Mensch vielleicht die Oberhand gewinnen – dank KI!

Ayla Networks, ein Anbieter von IoT-Plattformen und -Lösungen, hat sich mit Thermacell, einem Spezialisten für Schädlingsbekämpfung, zusammengetan, um Thermacell LIV+ zu entwickeln. Dabei handelt es sich angeblich um das weltweit erste intelligente Insektenschutzsystem, das dem lästigen Brummen ein Ende setzen könnte, ganz zu schweigen von juckenden – und potenziell lebensbedrohlichen – Stichen.

Denken Sie an Anopheles stephensi (Bild), die Mücke, die den tödlichen Plasmodium-Parasiten, der Malaria verursacht, auf den Menschen überträgt.

Normale Mücken-Abstoßmittel wie Vernebelungssysteme, Räucherspiralen oder Citronelle-Kerzen haben in der Regel einen – entschuldigen Sie das Wortspiel – abstoßenden Geruch. Das System von Thermacell ist geruchs- und rauchfrei und verwendet präzise kontrollierte Wärme, um das Abwehrmittel zu aktivieren, das auf einer Formel basiert, die sich in Feldtests als hochwirksam erwiesen hat und angeblich bis zu 97 Prozent der Mücken vertreiben kann. Der oder die Repeller sind mit einem Smart Hub verbunden, so dass die Besitzer alles über ihr Smartphone mit Hilfe der LIV+ App und WiFi aktivieren und steuern können.

Das System von Thermacell wurde entwickelt, um Hausbesitzern zu helfen, ihren Garten und ihre Terrassen von Ungeziefer wie Mücken und Zecken zu befreien, sagt Adam Chojnacki, Vice President of Innovation bei Thermacell. „Es ist unsere erste Lösung, die vollständig in das Haus integriert werden kann“, so Chojnacki, „also haben wir das gesamte Potenzial der IoT-Konnektivität genutzt, um Komfort und Funktionalität zu bieten. So konnten wir uns auf das konzentrieren, was wir am besten können: zuverlässigen Moskitoschutz für Menschen auf der ganzen Welt zu liefern.“

Prashanth Shetty, Vice President of Marketing bei Ayla Networks, ist davon überzeugt, dass das LIV+ Smart IoT von Thermacell zusammen mit dem Gerätemanagement von Ayla für die Diagnoseüberwachung und Over-the-Air-Automatisierung den Kunden große Vorteile bieten wird. Das neue Produkt wird voraussichtlich im Februar verfügbar sein – rechtzeitig zur nächsten Mückensaison.

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Bücher voller Blut

Die heiligen Bücher von Judentum, Christentum und Islam enthalten alle den Aufruf zu Gewalt.

„Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, nehmt sie fest, belagert sie und lauert ihnen überall auf“, weist Allah den Propheten Muhammad an (Koran, 9:5). Er fährt fort: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler! … Die Hölle soll ihre Heimat sein, ein böses Schicksal.“

Als Osama bin Laden 1996 dem Westen den Krieg erklärte, zitierte er den Befehl des Korans, die Köpfe der Ungläubigen „abzuschlagen“. In jüngerer Zeit hielt der US-Major Nidal Hasan seinen Kollegen Vorträge über den Dschihad, den „heiligen Krieg“, und die Aufforderung des Korans, die Ungläubigen zu bekämpfen und sie zu Fall zu bringen. Am 5. November 2009 erschoss er auf dem Militärstützpunkt Fort Hood 13 Menschen.

Der Islam wird im Westen oft als besonders brutal beschrieben. Religionshistoriker Philip Jenkins hat deshalb den „Brutalitätsquotienten“ von Koran und Bibel vergleichen. Jenkins ist Professor an der Penn State University und Autor von Jesus Wars, einem Buch über Gewalt in der christlichen Religionsgeschichte. Weiterlesen

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Sind Roboter sind die besseren Chefs?

Automation worker concept with 3d rendering robot working in office (Foto: iStock)

„Menschen ziehen Roboter ihren eigenen Vorgesetzen vor.“ Diese provokante These des Magazins „Forbes“ hat einen Aufruhr nicht nur unter deutschen Personalern ausgelöst. Auch Firmenleiter machen sich um ihre Zukunft Sorgen: Werden KI-Systeme zunehmend Führungsaufgaben übernehmen und somit zu einer Konkurrenz für Manager werden?

Maschinen keine Emotionen besitzen und folglich unvoreingenommen entscheiden können. Tatsächlich geben laut einer globalen Studie von Oracle und dem Beratungsunternehmen Workplace Intelligence 78 Prozent der Befragten an, dass sie bei Stress oder Ängsten am Arbeitsplatz, wenn sie die Wahl hätten, lieber mit einem Roboter als mit ihrem eigenen Vorgesetzten sprechen würden.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Manager in Zukunft alle von Robotern ersetzt werden. Sie zeigen aber wichtige Wege auf, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter unterstützen können. Um nicht redundant zu werden, müssen Manager die Idee von Führung neu überdenken. Modelle wie „unbossed culture“ und Unternehmensnetzwerk werden die Kraft der menschlichen Intelligenz mit KI kombinieren, um Wachstum und Wohlstand zu erzeugen. Weiterlesen

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A Blueprint for a Post-Pandemic World

There is a particular tribe of people who seem to live in a different world from all the rest of us. They call themselves “futurists”, and they form a kind of community among themselves; people like my friends Gerd Leonhard in Zurich, Matthias Horx in Vienna, Horst Opaschowski or Peter Wippermann in Hamburg. Rohit Talwar is a rather recent member of this exclusive club, and his insights into key issues concerning our common future are refreshing, to say the least.

In his book, Aftershocks and Opportunities, Rohit is joined by Steve Wells, an expert on the new models of leadership, collaboration, and innovation, and others to explore the forces, ideas, and opportunities shaping the post-pandemic world. 2019 seems for most of us like some period in the far distant past, so how are we supposed to get back to normal – or will there be a “new normal” we all will have to adapt to? Weiterlesen

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Das Symbol des Bösen und wie er entstand

The 15 Most Powerful Members of &#39;Skull and Bones&#39;

Warum und wie hat die SS in Nazi-Deutschland das „Totenkopf“-Symbol auf die Helme und Uniformen ihrer Mitglieder gebracht, will gerade einer auf Quora wissen. Ob es etwas mit dem Geheimbund „Skull and Bones Society“ zu tun habe, deren Symbol ein Schädel mit gekreuzten Oberschenkelknochen ist?

Nun, der 1832 gegründete „Schädel und Knochen“ Verein an der Yale University ist eine altehrwürdige Studentenverbindung, . Sie ist eine Ehemaligenorganisation und bekannt dafür, viele führende Vertreter in Politik und Wirtschaft hervorgebracht zu haben, darunter drei Präsidenten der USA. Neben ihren nur gerüchteweise bekannten Bräuchen machte sie dies zum Gegenstand von Verschwörungstheorien.

Den Totenkopf als martialisches Symbol für den nahenden Tod des Feindes hingegen verwendeten schon militärische Formationen der Kaiserzeit. Auf den stilisierten Schädel als Symbol gekommen waren die Männer um SS-Chef Himmler, weil er als Symbol der Totenkopf-Husaren im preußisch-deutschen Heer galt. Gern hatten sich sowohl Kaiser Wilhelm II. als auch seine Söhne mit der schwarzen Pelzmütze des 2. Leibhusaren-Regiments mit dem Schädel gezeigt. Ja, sogar seine einzige Tochter Viktoria Luise ließ sich in dieser Uniform fotografieren.

Die SS griff diese Symbolik auf und entwarf einen eigenen Totenkopf als Kennzeichen ihrer SS-Totenkopfverbände, die die Konzentrations- und Vernichtungslager betrieben. Weiterlesen

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Leben ist eine Frage der Qualität

https://www.stadt-wien.at/fileadmin/templates/main/default/images/stadt-wien-footer.png.pagespeed.ce.ZLW1dhMLJZ.pngWo lebt’s sich am besten auf der Welt? Die Meinungsforscher von Mercer haben auf diese Frage eine ganz einfache Antwort: Wien!

Mercer führt jedes Jahr eine Studie der „lebenswertesten Städte“ durch. Sie vergleichen das politische, soziale und wirtschaftliche Klima, die medizinische Versorgung, die Bildung und die infrastrukturellen Bedingungen wie das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz, die Strom- und Wasserversorgung.

Berücksichtigt werden auch Freizeitangebote wie Restaurants, Theater, Kinos, Sportstätten, die Verfügbarkeit und hohe Qualität von Konsumgütern aller Art sowie die Natur- und Umweltbedingungen. Die letzte Ausgabe der Studie in 2019 setzte Wien an die Spitze – zum 10. Mal hintereinander! Weiterlesen

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