20 Jahre Cole-Blog: Von dummen und klugen Ladegeräten

28. Januar 2015

20 years of blogging.pngIch habe mich von einer Anzeige der Firma “Telesand” in einer der letzten Ausgaben von connect. zum Kauf eines Schreibtisch-Ladegeräts für meinen Nokia 2110 anregen lassen. Das gute Stück war drei Tage später schon da, per Nachnahme für 189 Mark. Jetzt steht mein Handy im Büro griffbereit vor mir, die Batterie stets prallvoll, ein weiteres Akku in einem praktischen zweiten Ladeschlitz. Um dem gefürchteten “Memory Effect” vorzubeugen, schaltet das intelligente kleine Kerlchen den Ladevorgang ab, sobald das Akku voll ist. Ich habe das Gerät zudem zur weiteren Batterieschonung auf “langsames Laden” geschaltet. Schließlich kann ich das Reserveakku zwischendurch per Knopfdruck total entladen und wieder hochladen lassen. Womit mein Gewissen als Handy-Besitzer wieder rein ist.

Bleibt immer noch die Frage: Warum schaffen es die Handy-Hersteller nicht, ihren Produkten gleich ein richtiges Ladegerät mitzugeben wenn sie wissen, daß ständiges gleichmäßiges Laden die Batterie zerstört? Oder wollen die das vielleicht sogar, um den Umsatz bei Ersatzbatterien anzukurbeln?

 

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 28. Januar 1995 im Cole-Blog

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Nur der Tippfehjler, der bleibt

27. Januar 2015
Lux lucet in tenebris. Aber sonst nix!

Lux lucet in tenebris. Aber sonst nix!

Ein guter Handwerker braucht gutes Werkzeug. Nach dieser Devise habe ich mein ganzes Leben gelebt, vor allem was Geräte angeht, mit denen ich meinem Tagwerk nachgehe, dem Schreiben. Ich besitze einen wunderschönen Füller von Montblanc, mit dem ich dem ich allerdings zunehmend weniger arbeite. Aber es ist einfach unersetzlich, wenn du wichtige Dokumente unterschreiben musst wie Verträge, Schuldscheine oder Geburtstagkarten.

Auch elektronisch und digital kommt bei mir nur Feinstes auf den (Schreib-)Tisch. Als ich mich 1980 selbständig machte, musste es gleich eine IBM Kugelkopf-Schreibmaschine sein, aber bitte mit Korrekturband! Natürlich hatte ich den ersten IPM-PC mit 20 MB Festplatte. Und im Lauf der Jahre ist eine stattliche Kollektion von Gadgets und Geräten dazu gekommen, die, wenn ich sie heute alle noch besäße und nicht weggeworfen hätte, als sie veraltet waren oder ersetzt wurden, den Grundstock bilden würden für ein ansehnliches Technikmuseum.

Seit Jahren kaufe ich nur noch Laptops, und da bin ich meiner Marke treu geblieben, auch wenn es die Marke nicht geblieben ist. IBM, die originalen Business Machines, mussten her, und es steht immer irgendein Thinkpad auf meinem Schreibtisch. Sollte er mal nicht mehr tun, habe ich gleich drei ausgemusterte Geräte gleicher Baureihe im Schrank. Es steht halt heute nicht mehr „IBM“ drauf, sondern „Lenovo“, aber es sind für mich immer noch die besten Schlepptops, die es gibt.

Ein wichtiger Grund ist die Tastatur. Ich bin ja schließlich im Tippen ein Profi, denn ich verdiene damit meinen Unterhalt. Und im Laufe der Jahre habe ich es darin zu einer gewissen Virtuosität gebracht. Man könnte mich vielleicht sogar als einen Maestro auf dem Tasteninstrument des Digitalzeitalters nennen. Und so, wie ein meisterhafter Klavierspieler im Laufe der Zeit äußerst empfindsame Fingerspitzen entwickelt, genieße ich bei meinen Tastaturen solche Dinge wie Anschlaghärte und Oberflächenbeschaffenheit.

Und da erlebe ich seit Jahren einen schleichenden Werteverlust bei den Computerherstellern. Sie alle scheinen nur noch diese widerlichen flachen Chicklet-Tastaturen zu bauen, die dem Fingern so gut wie keinen Widerstand entgegensetzen. Wie soll man da beim Tippen auf geniale Gedanken kommen, wenn die Rückmeldung aus den Fingerkuppen ein fast schon deflatorischer ist, als würde sich einem beim Anblick einer schönen Frau in Deshabilé untenrum nichts mehr rühren. Weiterlesen »

20 Jahre Cole-Blog: Wie erreicht man die Bergwacht?

22. Januar 2015

20 years of blogging.png“Handy rettete zwei Jäger vor dem sicheren Tod”, schlagzeilte die Münchner “tz” vor einigen Wochen. Josef F. (49) und Georg S. (49) aus Dachau waren mit ihrem Geländewagen auf einer Serpentinenstraße im Froßnitztal bei Matrei in Osttirol auf eine Eisplatte geraten und abgestürzt. Ein zufällig des Weges kommender einheimischer Hubertusjünger habe daraufhin über Handy die Bergwacht alarmiert. Ich lerne daraus zwei Dinge: Erstens funktioniert das Mobiltelefonnetz mittlerweile auch in den Osttiroler Alpen. Und zweitens sollte man sich vor einer Bergtour unbedingt die Nummer der Bergwacht irgendwo notieren.

 

Dieser Beitrag erschien erstmals am 24. Januar 1995 im Cole-Blog

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20 Jahre Cole-Blog: Heiß und klebrig

20. Januar 2015

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Im Falle eines Falles klebt ein bekanntes Haftmittel alles – bis auf den Fuß einer Autoantenne. Ich wollte jedenfalls die “Mega Max”, die in unserem Vergleichstst verschiedener Antennensysteme so gut abschnitt (siehe connect. 4/94), an meiner Frontscheibe montieren. Dazu mußte ich sie aber zuerst vom Auto unseres Laborleiters, Klaus Ludwig, runterkriegen. Gar nicht einfach. Zum Beispiel brach dabei ein Stück von der Fußplatte ab. Das Hauptproblem aber war der mitgelieferte Klebestreifen, der die Antenne auch bei Tempo 180 am Wegfliegen hindern soll. Das Zeugs ist nämlich nur einmal zu gebrauchen.

Wer seine Antenne, etwa beim Wagenwechsel, ummontieren will, muß sich nach passendem Ersatz umsehen. Ich habe es mit einem doppelseitigen Klebeband aus dem Baumarkt versucht. Klappte auch prima – bis ich das Auto ein paar Tage später in der prallen Sonne stehen ließ. Als ich zurückkam, lag die Antenne auf der Motorhaube: Das Klebeband hatte in der Hitze regelrecht zu schmelzen begonnen und jegliche Haftkraft dabei eingebüßt. Nun rätselt die ganze Redaktion: Was hilft in diesem speziellen Fall weiter? Vorschläge von aufmerksamen Lesern werden dankbar entgegengenommen.

Dieser Beitrag erschien erstmals am 20. Januar 1995 im Cole-Blog

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Warum ist Pegida so stark und warum sind die Linken so schwach?

19. Januar 2015
Links ist ein Loch. Ein Loch ist, wo nix ist (Karl Valentin)

Links ist ein Loch. Ein Loch ist, wo nix ist (Karl Valentin)

Wann haben Sie Ihre besten Ideen? Unter der Dusche? Beim Joggen? Auf der Fahrt ins Büro? Also ich in der Badewanne. Und da ist mir gerade auf einmal die ganze gegenwärtige Misere der Politik in Deutschland (und nicht nur dort) auf einen Schlag klargeworden. Es ist noch ganz neu und deshalb auch noch nicht feingeschliffen. Aber ich habe mich trotzdem hingesetzt und es spontan aufgeschrieben, bevor ich es vergesse.

Also das ist so: Das Problem ist die Umverteilung von Reichtum zugunsten der 1%. Wir leben in einer ungerechten Gesellschaft, aber das scheint diejenigen nicht zu stören, die davon betroffen sind, nämlich der Mittelstand. Das reale Einkommen des Mittelstands sinkt seit 15 Jahren, aber es sinkt nur langsam. Der Mittelstand verdient zwar immer weniger, merkt das aber nicht so, weil wir keine Inflation haben (im Gegenteil, aber Deflation ist schlimmer als Inflation, zumindest langfristig)

Die Menschen wissen also nicht, warum es ihnen immer ein bisschen schlechter geht, aber sie sind verunsichert. Verunsicherte Menschen verlieren ihr Vertrauen in die etablierten Parteien und suchen nach Alternativen.

Die Parteilandschaft hat im Zuge des Populismus insgesamt einen Rechtsruck mitgemacht. Die SPD ist die neue CDU. Die CDU ist die neue CSU. Die CSU ist die neue NPD. Pegida sind die neuen Nazis. Weiterlesen »

18. Januar 2015

JE SUIS RAIFThe blogger Raif Badawi was sentenced to 10 years in prison and 1,000 lashes for setting up a website that championed free speech in Saudi Arabia. His blog, the Saudi Free Liberals Forum, was shut down after his arrest in 2012.

As a blogger myself, I join the protest this inhuman punishment and the refusal of this autocratic kingdom to grant its citizens the basic human right of free expression.

20 Jahre Cole-Blog: Vorübergehend nicht erreichbar

17. Januar 2015

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“Der gewünschte Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar”. Diese Computerstimme treibt mich auf die Palme, wenn ich eine Mobilfunknummer wähle. Wozu gibt’s schließlich die elektronische Mailbox? Das heißt: Ich selbst hatte bis vor kurzem auch keine. Na ja, höchste Zeit. Aber wie kommt man an so ein Ding? Ich rief als D2-Kunde bei Mannesmann den Kundendienst an unter 1212. Natürlich, geht in Ordnung. Am Nachmittag sei sie geschaltet und ich könne gleich loslegen. Ich müsse nur 55 und meine eigene Nummer wählen und dann den Anweisungen folgen. Die für den ersten Zugang nötige PIN-Nummer bekam ich gleich am Telefon mit der Bitte, sie möglichst schnell zu ändern.

Klappte alles prima: Ich richtete die Mailbox ein, gab einen mehr oder weniger sinnigen Spruch zum Besten – und wurde gleich belehrt, daß mein Ansage zu lang sei. Zum Wiederholen solle ich 2 drücken. Nach vier Versuchen hatte ich meine Begrüßung endlich knapp genug formuliert, gab brav “Stern” zum Beenden ein und legte auf. Am nächsten Tag rief ich von einem Festetelfon aus bei meiner D-Nummer an – und hörte wieder den Spruch: “…vorübergehend nicht erreichbar”. Also wieder Anruf bei 1212: Warum meine Box nicht tue? Ja, ich müsse sie ja auch erst aktivieren, hieß es. Und wie? Die Dame diktierte mir einen richtigen Geheimcode: “Stern, Stern, 6, 2, wieder Stern, 5, Null, Raute, dann noch Ihre D-Netz-Nummer, dann müßte es schon klappen!” Stimmt. Aber irgendwie müßte das alles doch Auch einfacher gehen, oder?

*

Apropos: Jetzt weiß ich, daß sich eine elektronische Mailbox von dem guten, alten Anrufbeantworter im wesentlichen kaum unterscheidet. Nach wie vor haben es die meisten Anrufer zu eilig (oder sind zu feig) um mir etwas aufs Band zu sprechen. Mindestens jede zweite Nachricht, die mir die Computerstimme beim Abhören verspricht, besteht aus Rauschen und dem Geräusch des Auflegens. Nur einmal hörte ich noch eine leise Stimme im Hintergrund, die ein weitverbreitetes Wort aus der Fäkalsprache von sich gab, bevor es Klick machte. Merke: Bei allem technischen Fortschritt bleiben die Menschen am anderen Ende der Leistung die selben.

Dieser Beitrag erschien erstmals am 17. Januar 1995 im Cole-Blog

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Wie die Santaner Consumer Bank Kundenservice buchstabiert

16. Januar 2015

Mein Czyslansky-Freund Michael Kausch hat ein haarsträubendes Erlebnis mit dem Kundendienst seiner Kreditkartrenfirma gehabt, und er hat darauf so reagiert, wie das ein mündiger und aufgeklärter Kunde heute im Zeitalter von Sociaöl Web tut: Er hat seinem Ärger auf unserem gemeinsamen Meta-Blog so richtig mal frei8en Lauf gelassen.

Das Ergebnis ist ein Text von so süffisanter Brillianz, dass ich ihn auch meinen Lesewrn nicht vorenthalten möchte.

 

Santander Visa Gold Card

Liebe Santander Consumer Bank: Ich bin jetzt gerade so richtig in Stimmung. Aber so richtig. Wie kann man eigentlich als Kreditinstitut überleben, wenn man nur […] auf seine Kunden loslässt?

ZwischenWeihnachten und Neujahr fällt Euch ein, dass Ihr für die Abbuchung von meinem Konto eine IBAN-Nummer benötigt. Nachdem ich, wie wohl so jeder andere Mensch in Deutschland auch, ein Jahr lang von allen möglichen Lieferanten und Partnern fast täglich mindestens ein Anschreiben erhalten habe mit der Information, dass man künftig nicht mehr über meine Kontonummer fällige Lasten einziehen werde, sondern über die IBAN-Nummer, habe ich von Euch nix gehört. Gar nix. Nie.

Dann habt Ihr plötzlich das Problem, dass meine Hausbank Euch gegenüber auf einen SEPA-Lastschrifteinzug besteht. Welch Überraschung. Also bittet Ihr mich am 29. Dezember 2014 meine Forderungen aus einem Monat Kreditkartennutzung ausnahmsweise einzeln zu überweisen. Ich mach das dann auch. Einen Tag später erhalte ich eine Mahnung. Dein Kundenberater meint “Das müssen Sie nicht ernst nehmen. Das liegt an der Technik”. A ja. recht vertrauenserweckend, eure Technik.

Ein paar Tage später erhalte ich das Formular für den SEPA-Lasteinschrifteinzug, das ich euch noch am selben Tag per E-Mail zusende. Meine Einzelüberweisung wird – warum auch immer – zurückgebucht, der Lastschrifteinzug bleibt bei euch erst mal ein paar Tage liegen.

Heute sperrt Ihr dann meine Kreditkarte ohne Vorwarnung – mein von Euch mir eingeräumter Kreditrahmen liegt übrigens ungefähr beim vierfachen der von Euch versaubeutelten fehlenden Zahlung – und nun folgt das beste Kundenbetreuungsgespräch seit langem. Ich zitiere aus dem Kurzzeitgedächtnis:

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20 Jahre Cole-Blog: Mailbox-Pingpong

16. Januar 2015

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Mein Kollege Christian Spanik vom ZDF ist vor kurzem von Düsseldorf nach Österreich in die Gegend von Salzburg umgezogen. Nun ist er der erste Mensch, den ich kenne, der es schafft, unter zwei Mobiltelefon-Nummern gleichzeitig nicht erreichbar zu sein. Er hat nömlich neben seinem digitalen deutschen D-Netz-Anschluß auch einen Handy fürs alpenländische Analog-Netz. Beide sind auf Mailbox geschaltet und bitten den lieben Anrufer höflichst, die jeweils andere Nummer anzurufen. Spanik sitzt, wie ich ihn kenne, irgendwo in der Mitte, telefoniert überhaupt nicht und grinst sich eins…

Dieser Beitrag erschien erstmals am 16. Januar 1995 im Cole-Blog

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20 Jahre im Cole-Blog: Große und kleine Gauner

15. Januar 2015

20 years of blogging.pngUm Gaunereien und diebische Elster geht es aus irgendwelchen Gründen in dieser Kolumne immer wieder. So auch diesmal: Mein Freund Jörg, ein wohlbetuchter Archtiket, den ich schon lange um seinen sündteuren Mercedes Sportcabrio beneide, wurde kürzlich das Opfer von Automardern. Die Jungs sind aber wohl noch nicht sehr lange im Gewerbe: Sie klauten das Handset seines festeingebauten Autotelefons. Was sie damit ohne Elektronik-Kasten anfangen, wissen sie wohl ganz alleine …

Apropos Gaunereien: Preisbrecher Axicon macht sich bei mir zur Zeit sehr beliebt mit ihren Tarif- und Rechnungsspielchen. Ich hatte im Sommer für das Handy meiner Frau (die sehr wenig damit telefoniert) eine D1-Karte mit dem supergünstigen “Schnuppertarif” abgeschossen – nur 44 Mark Grundgebühr im Monat, dafür aber wesentlich höhere Gespröchskosten, Laufzeit ein Jahr. Die erste Rechnung kam – und man verlangte von mir für einen Monat 69 Mark Grundbetrag plus Gesprächsgebühren.

Ein Anruf brachte Klarheit: Offenbar hatte jemand beim Abtippen meines Antrags das Wörtchen “Schnupper” mit “Normal” ersetzt. Kaum war die Sache geklärt, flatterte mir Ende November ein Brief ins Haus, in der Axicon den Zusammenschluß mit den Konkurrenten Martin Dawes und Proficom verkündete und mir ankündigte, daß “im Rahmen der Tarifharmonisierung” der Schnuppertarif ganz wegfällt. Ersatzweise solle ich ab 6. Januar den neuen “Partner-Tarif” berechnet bekommen (“für Kunden interessant, deren monatliches Gesprächsaufkommen nicht besonders hoch ist …”). Kostenpunkt: 70 Mark im Monat. Empörter Anruf bei Axicon: Schließlich hätte ich doch einen Vertrag! Die freundliche Dame vom Kundenservice beschwichtigte: Natürlich laufe mein Vertrag weiter. Und im Frühjahr solle es ohnehin ganz neue Tarife geben. “Wir von Axicon werden uns dafür einsetzen, daß es wieder einen Billigtarif gibt”, meinte sie hoffnungsfroh. Wie sagt Beckenbauer? Schaun mer mal.

 

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 16. Januar 1995 im Cole-Blog

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