Next Stop Sustainable Mobility

Heading for a sustainable future

Digital transformation is poised to have a significant impact on the public transport sector, revolutionizing the way people move within cities and improving the overall efficiency, safety, and sustainability of transportation systems. Here are several ways digital transformation can influence the public transport sector:

  1. Mobility as a Service (MaaS): Digital transformation enables the integration of various transportation modes (buses, trains, taxis, ride-sharing, etc.) into a single platform, providing users with seamless, on-demand, and personalized transportation services. MaaS platforms allow users to plan, book, and pay for their entire journey using a single app, making it easier to navigate complex urban transport networks.
  2. Real-time Data and Analytics: Digital technologies enable the collection and analysis of real-time data from vehicles, infrastructure, and passengers. This data can be used to optimize routes, monitor fleet performance, predict demand patterns, and improve scheduling and capacity planning. With accurate data-driven insights, public transport operators can make informed decisions to enhance operational efficiency and provide better services.
  3. Intelligent Transportation Systems (ITS): Digital transformation facilitates the deployment of ITS, which includes technologies such as smart traffic lights, vehicle-to-vehicle (V2V) and vehicle-to-infrastructure (V2I) communication systems, and advanced traffic management systems. These systems improve traffic flow, reduce congestion, and enhance safety by enabling vehicles and infrastructure to communicate and coordinate effectively.
  4. Contactless Payments and Ticketing: Digital transformation promotes the adoption of contactless payment solutions, such as mobile wallets and smartcards, for ticketing and fare payment. This eliminates the need for physical tickets, reduces transaction times, and enhances the overall passenger experience. Contactless payment systems also provide valuable data on travel patterns and help streamline revenue collection.
  5. Enhanced Passenger Experience: Digital technologies can enhance the passenger experience through various means. For example, mobile apps can provide real-time travel information, updates on delays or disruptions, and personalized journey planning. Additionally, connected vehicles may offer Wi-Fi connectivity, USB charging ports, and other amenities, making public transport more appealing and convenient.
  6. Sustainability and Environmental Impact: Digital transformation can contribute to making public transport more sustainable. By optimizing routes, reducing congestion, and encouraging shared mobility options, digital technologies can help decrease overall traffic volume and emissions. Additionally, electrification of public transport, aided by digital solutions, can further reduce environmental impact.
  7. Safety and Security: Digital technologies can improve safety and security in public transport systems. Video surveillance systems, sensors, and analytics can help detect and respond to potential security threats. Real-time information sharing and communication tools can also enhance emergency response capabilities and provide passengers with up-to-date safety information.

It’s important to note that the specific impacts of digital transformation may vary depending on the region, infrastructure, and the level of technological adoption. Nonetheless, overall, digital transformation has the potential to revolutionize public transport, creating more efficient, sustainable, and passenger-centric transportation systems.

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Bessere Prognosen dank KI

Software für Finanzplanung & Analyse - Unit4

Eine der Kernaufgaben des Controllings ist die Ermittlung von Prognosewerten für zentrale Erfolgsfaktoren eines Unternehmens, wie z.B. Absatz- und Umsatzzahlen oder Gewinne. Diese so genannte Prognose nimmt einen erheblichen Teil der täglichen Arbeit des Controllers in Anspruch. Der Grund dafür ist, dass die Prognose die Grundlage für viele Planungsprozesse bildet, wie z.B. die Planung von Produktionskapazitäten oder Marketingausgaben. Außerdem zeigt sie frühzeitig Abweichungen von der Planung auf. So können bei nachteiligen Abweichungen rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Die Methoden des maschinellen Lernens sind bereits sehr ausgereift, was die Fähigkeit betrifft, gute Prognosen zu liefern. Studien haben für zahlreiche Anwendungsbereiche gezeigt, dass auf künstlicher Intelligenz basierende Vorhersagen oft den vom Menschen erstellten Prognosen überlegen sind. Dabei kommen sowohl statistische Methoden als auch die lineare Regression, bei der die Prognosewerte aus einer Vielzahl von Einflussgrößen ermittelt werden, zum Einsatz. In vielen Situationen sind aber auch ausgefeiltere Methoden wie künstliche neuronale Netze, die mit großen Datensätzen trainiert werden können und bei komplexen Prognoseprozessen oft bessere Ergebnisse liefern, sinnvoll. Weiterlesen

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Ist Ungarn schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs?

Was wäre, wenn die Schüsse von Sarajevo am 28. Juni 1914 nicht gefallen wären?" - Kontrafaktische Geschichte im Geschichtsunterricht — Landesbildungsserver Baden-Württemberg„Wie ungarisch war Österreich-Ungarn?“ Das Thema interessiert offenbar viele auf Quora, und es gibt dazu keine einheitliche Meinung. Wer die vielen Sissi-Filme gesehen hat, hält die ehemalige Kaiserin für einen leidenschaftliche Fan ungarischer Selbstbestimmung und ihren Gatten Franz-Ferdinand für einen verkrustete Autokraten, der die Ungarn zeitlebens zu unterdrücken suchte. Das war mir schon immer zu eindimensional, aber neulich habe ich einen Podcast („European History – Key Battles“ von Carl Ryan) gehört, in argumentiert wird, dass Österreich in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg viel aufgeklärter war als die meisten annehmen, während die Ungarn die wahren Bremser waren, die den Fortschritt blockiert haben und eine Politik der erzwungenen Magyarisierung verfolgten.

Stark verkürzt lautet Ryans These, dass Österreich im ausgehenden 19ten Jahrhundert verantwortungsbewusst, tolerant und multikulturell war, während die ungarische Reichshälfte alle gezwungen haben, Magyarisch zu sprechen, und ihren Untertanenvölkern wie den Kroaten rigide Gesetze aufzwangen. Weiterlesen

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Das Elsaß – ein ewiger Zankapfel

Von Furfur – Diese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden:, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=81211089

Auf Quora wollte einer wissen: „Wie wurde das Elsass ein Teil Frankreichs?“ Die Antwort war gar nicht so einfach, obwohl ich seit 60 Jahren ins Elsaß komme.

Man muss zurück bis zu Karl dem Große (747/748-814) gehen. Der hatte drei Söhne, die sein Reich erbten. Während der Zeit der so genannten „Fränkischen Reichsteilung“ wechselte der kleine linksrheinische Landstreifen viermal den Besitzer: Ursprünglich gehörte es zum Mittelfränkischen Reich; 870 wurde es Teil des Ostfränkischen Reiches, wechselte dann den Besitzer und wurde 913 Teil des Westfränkischen Reiches und ging 925 wieder an das Ostfränkische Reich zurück.

Ostfranken wurde zum Heiligen Römischen Reich, und das Elsass gehörte bis zum 17. Jahrhundert dazu. Zwischen 825 und 1254 war das Elsass ein Teil des Königreichs Schwaben und wurde in den nördlichen Nordgau und den südlichen Sundgau aufgeteilt. Es folgte eine unübersichtliche Zeit bis zum 17. Jahrhundert, in der Teile des Elsass zeitweise zu Habsburg, Hanau-Lichtenberg, Württemberg und Rappolstein gehörten, wobei Straßburg einen quasi eigenständigen Status genoss. Die Reichsstadt Mülhausen im Süden wurde Teil der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

In der Zeit zwischen 1633 und 1681 begann Frankreich, die rechtliche Verantwortung für die verschiedenen Regionen des Elsass zu übernehmen. Im Westfälischen Frieden (1648) verzichtete Habsburg offiziell auf seine Ansprüche auf das Elsass, und Frankreich übernahm die volle Kontrolle. Das Elsass gehörte jedoch nicht zum französischen Zollgebiet; die Zollgrenze verlief weiterhin auf dem Rücken der Vogesen. Französisch wurde zur vorherrschenden Sprache in Verwaltung, Handel und Diplomatie, aber die alten allemanischen (und romanischen) Dialekte blieben im täglichen Gebrauch. An der Universität Straßburg blieb Deutsch die übliche Unterrichtssprache. Weiterlesen

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Fischers Fritz isst in Japan ganz frische Fische

Warum essen die Japaner Meeresfrüchte, die lebendig sind?„, fragt einer auf Quora. Meine Antwort dazu lautet:

Nicht nur die Japaner! Austern werden in Europa roh gegessen – sonst würde man sich vergiften! Es geht um Frische. Nichts ist frischer als ein lebendes Tier. Japanische Küchenchefs sind nur besonders geschickt darin, zum Beispiel Fische beim Zubereiten am Leben zu halten. Man mag dazu stehen, wie man will, aber der Geschmack ist toll!

Bei Ikizukuri ([生/活]き[作/造]り, dt. „Lebendzubereitung“) wird der Fisch mit einem Schlag auf dem Kopf betäubt und dann zerlegt, wobei darauf geachtet wird, dass die unmittelbar lebenswichtigen Organe, der Kopf, die Wirbelsäule und der Schwanz unangetastet bleiben, d. h., es werden im Wesentlichen nur die beiden Flanken entfernt und aus diesen das Sashimi zubereitet. Dieses wird dann mit dem halb aufgerichteten, noch zuckenden Fisch serviert. Diese Methode wird auch für Meeresfrüchte wie Tintenfisch, japanische Languste oder Garnelen angewendet (siehe hierfür Odori ebi) Weiterlesen

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Im Dialog mit meinem künftigen Ich

Quelle: Science Magazine

Digitale Zwillinge sind ein alter Hut, auch wenn sie heute voll im Hype stehen. Aber Human Digital Twin Computing erlaubt es uns, digitale Zwillinge zu schaffen, die nicht nur die äußeren Aspekte eines Menschen, wie physische und physiologische Merkmale, sondern auch innere Qualitäten wie Persönlichkeit, Empfindungen, Gedanken und Fähigkeiten reproduzieren.

Der Grund dafür ist, dass wir durch den Ausdruck der Individualität jeder Person Interaktionen hervorrufen können, die auf der Vielfalt beruhen, die sich aus den Eigenschaften der Individuen ergibt, und nicht auf den Interaktionen zwischen durchschnittlichen Einheiten ohne Individualität. Menschliche digitale Zwillinge ermöglichen es auch, soziale Aspekte im digitalen Raum zu reproduzieren, wie etwa menschliches Verhalten und Kommunikation.

Was können wir ganz konkret von der Nutzung von Human Digital Twin Computing erwarten? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Weiterlesen

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Falco, in memoriam

Falco ist gestorben. Er wäre am 19. Februar 66 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wiederhole ich den Blogpost, der am Januar 2022 an dieser Stelle erschien.

Die Älteren werden sie erkennen, den adretten Jüngling neben dem griesgrämig dreinblickenden alten Mann. Der alte ist Willi Dungl, in den 70ern in Österreich als „Fitnesspapst“ gefeierte Sporttherapeuten, der Niki Lauda nach seinem spektakulären Crash auf dem Nürburgring 1976 in Rekordzeit wieder ins Cockpit zurückbrachte und der von 1973 bis 1980 für die Betreuung des österreichischen Nationalteams bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften verantwortlich war.

Der junge Mann mit der Stirnlocke und dem grauen Sweatshirt hieß Hans Hölzl, aber bei seinen Fans war er nur als „Falco“ bekannt. Weiterlesen

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Schöne Neue Welt 3.0

ProfitFarmers: Die besten Metaverse-Coins zum Hodln

Wird das Metaverse das neue Internet, oder wird es ein Flop wie Second Life? Das ist weit mehr als eine akademische Frage unter Nerds, denn es geht dabei um Geld – sehr viel Geld. Allein im vergangenen Quartal verbuchte die Sparte Reality Labs, in der am Metaverse gearbeitet wird, einen operativen Verlust von knapp 3,7 Milliarden Dollar (aktuell 3,67 Mrd Euro). Seit Jahresbeginn sammelte sich ein Fehlbetrag von 9,4 Milliarden Dollar an – bei einem Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar in dem Bereich.

Hat sich Mike Zuckerberg also gewaltig verspekuliert, als er seine Firma Facebook in Meta umbenannte? Nein, sagen Dr. Thomas R. Köhler und Julia Finkeisen in ihrem neuen Buch, „Chefsache Metaverse“ – im Gegenteil! Das Metaverse habe das Zeugs zum „Next Big Thing“. Zusammen mit Blockchain, Kryptowährungen, NFTs (Non-Fungible Tokens) und anderen Technologien bildet es das Herzstück dessen, was die Autoren als „Web 3.0“ bezeichnen, und die werde die Art und Weise, wie wir kommunizieren, miteinander interagieren und schlussendlich auch leben dramatisch verändern.

Doch Zweifel sind angesagt. Wie die Autoren zugeben haben 74 Prozent der Befragten in Deutschland 2022 noch nie vom Metaverse gehör. Nur drei Prozent konnten – nach eigenen Angaben – gut erklären, was man darunter überhaupt versteht. „Irgendwas mit Virtual Reality“ wäre vermutlich alles, was die Mehrheit der Deutschen zu diesem Thema aktuell zu sagen hätten. Weiterlesen

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Germany and Austria, Too, Are Separated by a Common Language

Corona-Reise: Von Österreich nach Deutschland und zurück | trend.atAnother one of those questions on Quora that worm there way into my subconscious until I finally sit down and write an answer: Anonymous asked „Why is the language spoken by Germans and Austrians called German, and not Austrian?“

Because they are two separate, but closely related languages — kind of like the US and Great Britain, who remain separated by a common language, as George Bernhard Shaw once put it.

The varieties of German largely coincide with national territories. The individual differences between the various varieties of Standard High German are called variants. The variants typical in Austria are called Austriazisms. In Austrian German, there are variants that have been adopted from a dialect into the standard language. Adoptions took place from Alemannic and Bavarian, French during the occupation of Bonaparte, as well as regional ways of speaking within the Double Monarchy (especially the Viennese). Weiterlesen

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Vom Traum zum Albtraum: Die Chip-Industrie in der Covid-Krise

Chip-Mangel: Bosch erweitert deutsche Chip-Produktion | AUTO MOTOR UND SPORT

Es schien alles zu schön um wahr zu sein: Noch im Frühjahr stieg die Nachfrage nach allen Arten von chipgestützter Technologie, und das ist heutzutage das meiste, weiter an. Das CHIPS-Gesetz bahnte sich seinen Weg durch den US-Kongress und versprach, Subventionen in Höhe von 52 Milliarden Dollar in die heimische Industrie zu stecken, um Amerikas Abhängigkeit von ausländischen Produktionsstätten, insbesondere in China, zu verringern. Chiphersteller sollen in den westlichen Industrienationen ihre Kapazitäten hochfahren.

Ein halbes Jahr später hat sich der schöne Traum in ein Albtraum verwandelt. Weiterlesen

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